Verkehrsschutz: Das ist zu beachten

PDF-Ratgeber mit Sicherheits-Checkliste und Wissenstest am Ende des Artikels

Verkehrsschutz

Wer diese wenigen Regeln im Verkehr beachtet, ist stets sicher unterwegs. – Foto: shutterstock

Deutschlands Straßen sind mit rund 573 Autos pro 1.000 Einwohner stark befahren. Umso wichtiger ist es im Straßenverkehr über Verhaltensregeln und Vorsichtsmaßnahmen informiert zu sein, damit gefährliche Situationen entschärft werden können. Dies betrifft nicht nur Fahrer, sondern alle am Straßenverkehr Beteiligten. Meist sorgt die Beachtung einiger weniger Regeln dafür, dass jeder Verkehrsteilnehmer unversehrt an seinem Ziel ankommt.

Dieser Artikel fasst die wichtigsten Regeln sowie Maßnahmen zur Unfallprävention kurz zusammen. Zudem steht am Ende des Artikels ein ausführlicher Leitfaden zum Thema Verkehrsschutz zum Herunterladen bereit. Dieser umfasst:

  • die wichtigsten Informationen über richtiges Verhalten und gesetzliche Pflichten von Verkehrsteilnehmern in Unfallsituationen
  • eine große Auswahl weiterführender Quellen zum Thema Verkehrssicherheit und Erste Hilfe
  • eine Checkliste mit Sicherheitsmaßnahmen für Autofahrer
  • einen Wissenstest zur Selbstprüfung

Den Leitfaden haben die Experten von billiger-autoreifen.de erstellt.

Unfallursachen und Unfallprävention

Um maximale Sicherheit zu gewährleisten, ist korrektes und vorausschauendes Verhalten im Verkehr eine der wichtigsten Bedingungen.

Für Fahrer gelten hierfür beispielsweise gut überlegte Fahrmanöver („Wie überhole ich richtig?“) sowie ein voll funktionsfähiges („Ist mein Auto technisch einwandfrei?“) und ausgestattetes („Entspricht die Sicherheitsausstattung meines Autos den gesetzlichen Standards?“) Fahrzeug.

Außerdem müssen Fahrer die eigene Fahrtüchtigkeit vernünftig beurteilen können. Zur Bewahrung der kollektiven Sicherheit ist das Fahren bei Müdigkeit oder Alkoholkonsum unzumutbar und bei letzterem sogar strafbar.

Ebenso ist der emotionale Zustand des Fahrers ein wichtiger Einflussfaktor für seine Reaktionsfähigkeit und seine Risikoabschätzung. Deswegen sollten sich Fahrer bei psychischer Belastung nicht überschätzen und lieber auf das Fahren verzichten.

Verhalten im Unfall: Was tun?

Verkehrsopfern zu helfen, ist keine gutmütige Geste, sondern eine gesetzlich vorgeschriebene Pflicht, vor allem wenn es Verletzte gibt. Aus diesem Grund betrifft Verkehrsschutz Pkw-Fahrer und Fußgänger gleichermaßen. Im Fall der Fälle hängen sogar Menschenleben davon ab, dass die Personen am Unfallort sofort richtig handeln und sich unter anderem mit Erste-Hilfe-Maßnahmen auskennen.

Für die Führerscheinprüfung ist die Erste-Hilfe-Ausbildung verpflichtend. Trotzdem sind sich viele unsicher, was zu tun ist, weil der Kurs manchmal mehrere Jahre bis gar Jahrzehnte zurückliegt.

Bei schwerwiegenden Unfällen muss zuallererst umgehend der Notruf getätigt werden, da oft wenige Minuten über Leben und Tod entscheiden. Danach muss der Unfallort gesichert werden, indem das Warndreieck aufgestellt, die Warnblinkanlage eingeschaltet und die Warnweste angelegt wird.

Dies macht die anderen Verkehrsteilnehmer auf die Unfallsituation aufmerksam und verhindert einen größeren Schaden.

Erst im Anschluss sollten Beteiligte Personen versuchen, die Lage einzuschätzen und Erste Hilfe zu leisten bis der Notdienst eintrifft. Der PDF-Ratgeber informiert über Verhaltensregeln am Unfallort und die wichtigsten Techniken für Ersthelfer.

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