Studie: Smartphone-Banking weiter auf dem Vormarsch

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Besonders jüngere Leute greifen immer häufiger zum Smartphone, wenn es um Bankggeschäfte geht. – Foto: fotolia.com

Immer mehr Deutsche gehen über ihr Handy in ihr Bankkonto. Vor allem für viele junge Leute ist der Weg über das Smartphone zur Bank schon ganz normal. In einer Umfrage des Digitalbranchen-Verbands Bitkom antworteten 42 Prozent der befragten Online-Banking-Kunden im Alter zwischen 14 und 29 Jahren, dass sie Bankgeschäfte über das Smartphone erledigten.

Das Ergebnis deckt sich mit der Datenerhebung von smava, nach der ebenfalls 42 Prozent der Verbraucher bei der Online-Kreditaufnahme zum Smartphone greifen.

Bei den Dreißig- bis Neunundvierzigjährigen waren es laut Bitkom 38 Prozent, bei den Befragten zwischen 50 und 64 Jahren immerhin schon 35 Prozent. Auch die Werte für Bankgeschäfte am Laptop und über das Tablet sind gegenüber der Umfrage im Jahr 2015 gestiegen.

Besuche in Bankfilialen weiter rückläufig

Alles in allem nutzen 70 Prozent der 1000 Befragten Online-Banking. Da es eine repräsentative Befragung der Internetnutzer ab 14 Jahren gewesen sei, entspreche das 38 Millionen Menschen in Deutschland, sagte der Vizepräsident des Bitkom, Ulrich Dietz, anlässlich der Vorstellung der Studie. Wie die Umfrage ebenfalls ergab, gehen viele Nutzer des Internetbankings, nämlich fast jeder dritte, überhaupt nicht mehr in die Filiale. Bei einem weiteren Viertel dieser Gruppe liegt der letzte Besuch einer Zweigstelle schon mehr als sechs Monate zurück, bei einigen sogar mehr als zwei Jahre.

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