Schlechter Wochenstart an der Börse

Aussichten zum Wochenstart: Verluste an der Börse

Trotz der am Freitag veröffentlichten positiven Arbeitsmarktdaten aus den USA, sieht der Wochenanfang an der Börse eher trüb aus. Schon Freitagmittag fiel der DAX, der zunächst dank der Arbeitsmarktdaten stark zugelegt hatte, um 1 Prozent auf 7417 Punkte. Der Trend setzt sich fort und der DAX startet mit Verlusten. Vor allem Finanzwerte zählen zu den Verlierern, die Deutsche Bank und die Commerzbank Aktien fielen jeweils um 2%. Auch andere europäische Finanzwerte ließen zum Wochenanfang nach, zu diesen zählen BBVA, Societe Generale und Unicredit, die alle jeweils 2,5% verloren.

Gründe für den schlechten Wochenstart: Schuldenkrise in Euro-Ländern

Die drohende Umschuldung Griechenlands und die Spekulationen über einen möglichen Ausstieg aus der Euro-Zone sind einer der Gründe, warum viele Anleger eher zurückhaltend agieren. Auch der Rentenmarkt, der unter dem negativ-Einfluss der griechischen und portugiesischen Staatsanleihen leidet, übt Druck auf die Börse aus. Zudem verkündete über das Wochenende dann auch noch Irlands Energieminister Pat Rabbitte, dass das Land auch auf eine Umschuldung der erhaltenen Finanzhilfen angewiesen sei.

Ausführliche Analysen zum schlechten Wochenstart

Handelsblatt- DAX im Zeichen Griechenlands
boerse.ard.de- Schuldenkrise lauert im Hintergrund
investorsinside.de- Silber bald unter 30,- Dollar?


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