Kinderkonto eröffnen: Was Eltern beachten sollten

Kinderkonto

Die Eltern entscheiden, wann der Nachwuchs für ein Kinderkonto reif ist, sowie über die Befugnisse der Kinder – also ob das Kind eine Bankkarte bekommt. – Foto: fotolia.com

Kinderkonten bieten viele Banken schon für Kinder ab sieben Jahren an. Die Verantwortung dafür liegt bei beiden Elternteilen. Sie müssen gemeinsam der Eröffnung zustimmen, informiert der Bundesverband deutscher Banken. Die Eltern entscheiden auch, wann der Nachwuchs für ein Kinderkonto reif ist, sowie über die Befugnisse der Kinder – also ob das Kind eine Bankkarte bekommt und damit am Automaten das Taschengeld abheben darf. Oder ob es Geld am Terminal einzahlen kann. Grundsätzlich basiert ein Konto für Kinder auf Guthabenbasis – eine Kontoüberziehung ist also nicht möglich.

Nachwuchs an Eröffnung des Kinderkontos teilhaben lassen

Damit das Konto für Kinder für den Nachwuchs nicht zu abstrakt ist, empfiehlt Dana Urban, Koordinatorin der Online-Beratung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke): „Zwei Drittel des Taschengeldes könnten Eltern beispielsweise den Kindern direkt auf die Hand geben und ihnen dann anbieten, rund ein Drittel mit einem Dauerauftrag auf das Konto zu überweisen.“ Außerdem sei es schön, wenn Kinder bei der Konto-Eröffnung aktiv teilnehmen. Dabei sollten Eltern erklären, wo das Geld liegt, warum das Taschengeld dort sicher ist und was damit passiert. (dpa)


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