Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (13.Juli 2012)

Liebe Leser,
wieder eine Woche mit vielen spannenden Ereignissen in der Wirtschaft ist vergangen. Auch der berühmte Freitag der 13. überstand die Welt der Wirtschaft ohne noch größere Sorgen. Aus Griechenland gab es diese Woche sogar etwas Positives zu berichten. Dagegen gibt es aus der Schweiz leider weiterhin schlechte Neuigkeiten. Aber ein Unternehmen, welches besonders für Unternehmenssoftware bekannt ist, konnte wie versprochen seine Umsätze und Gewinne steigern. Dies und weitere Ereignisse der vergangenen Woche sind hier in unserer Übersicht:

 Wirtschaft und Finanzen - Fachkräftemangel

Wirtschaft und Unternehmen

Fachkräftemangel in Deutschland wird entgegengewirkt

In Deutschland herrscht ein Fachkräftemangel, das ist kein Geheimnis mehr. Aber das Problem was dahinter steckt ist viel gravierender. Wenn nicht rechtzeitig genügend Nachwuchskräfte gefunden werden, bremst automatisch das Wachstum in Deutschland. Wie das Problem durch die Zuwanderung gelöst werden soll und warum es Zuwanderer immer noch nicht leicht haben, zeigt Ökonomenblog.

Griechenland wettbewerbsfähiger als man denkt

Der griechische Ökonom Yannis Katsoulacos sieht die Wettbewerbsfähigkeit von Griechenland vielleicht ein bisschen zu optimistisch. Trotzdem ist sie besser, als sie allgemein immer dargestellt wird. An welchen zwei Faktoren es allerdings liegt, dass diese in Griechenland noch nicht besser sichtbar ist, analysiert die wunderbare Welt der Wirtschaft.

Börsen und Geldanlage

Kurs von Metro weiterhin negativ

Obwohl sich die Aktie von Metro etwas erholen konnte, blieb die Grundtendenz weiterhin negativ. Auch Metrochef Olaf Koch äußerte sich nicht grade positiv als es um den Ausblick von Metro ging. Warum auch hier die Eurokrise einen großen Faktor darstellt, analysiert Investorinside.

Rekordzahlen bei SAP

SAP gilt als Europas größter Softwarehersteller und weltweit sogar als bester Unternehmenssoftware Hersteller. Die Zahlen im ersten Quartal waren jedoch recht enttäuschend. Doch der Konzern versprach Besserung und diese erfüllte er auch. Insgesamt konnte der Umsatz um 11 Prozent gesteigert werden und auch der Gewinn nach Steuern stieg an (um 10 Prozent). Die genauen Zahlen analysieren die Börsenblogger.

Geldmarkt und Währungen

Umfrage zeigt: Mehrheit der Deutschen wollen die D-Mark zurück

Die täglichen Meldungen über Schulden vieler EU-Staaten und Rettungsschirme haben ihre Folgen hinterlassen. Viele Bürger Deutschlands sehen ihr Land nur noch als einen Kreditgeber der immer mehr Millionen Euro in marode Finanzsysteme steckt. Da ist es kein Wunder, dass das Ergebnis einer aktuellen Umfrage ergab, dass die Mehrheit der Deutschen die alte D-Mark zurück haben wollen. Die genauen Zahlen, zeigt Wirtschaftsfacts.

Preise in der Schweiz sinken weiter

Der Index für die Produzenten- und Importpreise in der Schweiz ist im Juni gegenüber dem Vormonat um 0,3% gesunken. Wenn man den gesamten Index betrachtet, liegt dieser damit innert Jahresfrist um 2,2% tiefer. Wo die Kerninflation derzeit liegt warum eine Deflation noch schlimmer ist als die Inflation, erklären Acemaxx-Analystics.

Finanzen und Banking im Web 2.0

Onlinebanking wird immer beliebter

Viele Deutsche erledigen ihre Bankgeschäfte mittlerweile von zu Hause aus – über den PC. Sogar eine Million mehr als noch vor einem Jahr. Insgesamt sind es 45% aller Bundesbürger (von 16-74), die das Online Banking in Anspruch nehmen. Welche Länder dagegen Spitzenreiter sind und in welchem Land am wenigstens die Bankgeschäfte über das Internet getätigt werden, zeigt der Bankblog.

Viele Grüße,
das smava-Team

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