Ein KfW-Kredit ist kein gewöhnlicher Ratenkredit, sondern ein Förderdarlehen von der Kreditanstalt für Wiederaufbau – KfW. Dabei handelt es sich um eine Förderbank, die zu 80 Prozent im Besitz des Bundes und zu 20 Prozent im Besitz der Bundesländer ist.
Über die KfW unterstützt der Staat bestimmte Vorhaben, indem er günstige Konditionen ermöglicht oder Risiken teilweise übernimmt und dadurch Kredite günstiger und / oder leichter erreichbar macht. Für Sie als Kreditnehmer bedeutet das meist niedrigere Zinsen, lange Laufzeiten, dadurch niedrige Raten sowie häufig tilgungsfreie Anlaufjahre.


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Hinweis
Obwohl es sich um einen KfW-Kredit handelt, wird die KfW selbst nicht Ihr Vertragspartner. Sie beantragen den Kredit stets bei einer Bank. Diese prüft ihn und leitet den Antrag an die KfW weiter. Kommt es nach Prüfung zur Zusage, schließen Sie ebenfalls den Kreditvertrag mit der Bank ab. Grund dafür ist, dass Geschäftsbanken durch ihre bestehenden Strukturen auf das Kundengeschäft optimiert sind und der Staat sich so im Hintergrund halten kann.