Ihre Kreditkarte ohne Girokonto finden

  • Unverbindlich Kreditkarten ohne Girokonto vergleichen
  • Keine neue Girokontoeröffnung notwendig
  • Sicher und schnell zur neuen Kreditkarte ohne Girokonto
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aus 1014 Bewertungen der
letzten 12 Monate - Stand
16.1.2026

Kreditkarte ohne Girokonto: Flexibel bezahlen ohne Kontowechsel

Eine Kreditkarte ohne Girokonto bietet maximale Unabhängigkeit: Sie benötigen kein neues Bankkonto, müssen keinen Kontowechsel durchführen und können trotzdem weltweit sicher bezahlen. Ideal für alle, die sofort eine Karte benötigen, ein zusätzliches Zahlungsmittel suchen oder sich bewusst nicht an ein bestimmtes Konto binden möchten.

Das Wichtigste in Kürze

  • Kein neues Konto nötig: Sie nutzen Ihre Kreditkarte unabhängig von Ihrem bestehenden Girokonto.
  • Prepaid- und virtuelle Karten funktionieren ohne Bonitätsprüfung und sind daher für viele Nutzer zugänglich.
  • Volle Online- und Reise-Funktion.
  • Hohe Kostenkontrolle, da besonders Prepaid-Modelle Ausgaben nur im Rahmen des vorhandenen Guthabens ermöglichen und so vor Verschuldung schützen.
  • Viele Karten lassen sich in wenigen Minuten online abschließen.

Was ist eine Kreditkarte ohne Girokonto?

Eine Kreditkarte ohne Girokonto ist eine Karte, die nicht an ein bestimmtes Bankkonto gebunden ist. Stattdessen funktioniert sie auf Guthabenbasis oder wird über ein bestehendes Konto Ihrer Wahl berechnet. Viele Anbieter ermöglichen die Nutzung komplett ohne Kontowechsel, was positiv für Ihre Flexibilität ist.


Typische Modelle:

  • Prepaid-Kreditkarten: aufladbar, ohne Risiko von Überschuldung
  • Debit-Kreditkarten: Abbuchung vom bestehenden Konto
  • Virtuelle Kreditkarten: ideal für Online-Zahlungen

Für wen eignet sich eine Kreditkarte ohne Girokonto?

Eine Kreditkarte ohne Girokonto eignet sich besonders für:

  • Personen, die kein zusätzliches Girokonto eröffnen möchten
  • Menschen, die eine Zweitkarte für Online-Shopping oder Reisen benötigen
  • Nutzer, die eine Schufa-freie Alternative bevorzugen (bei Prepaid möglich)
  • Eltern, die Jugendlichen eine sichere Karte bieten möchten
  • Geschäftsreisende oder Selbständige, die flexibel bleiben wollen
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Tipp
Wenn Sie eine Kreditkarte möchten, ohne an ein Bankkonto gebunden zu sein, ist eine Kreditkarte ohne Girokonto die richtige Wahl.

Kreditkarte ohne Girokonto: Wie funktioniert das?

Eine Kreditkarte ohne Girokonto funktioniert vollkommen unabhängig von einem neuen Bankkonto. Sie laden entweder Guthaben auf (bei Prepaid) oder nutzen ein bestehendes Konto für Abbuchungen (bei Debit oder klassischen Kreditkarten). Bezahlen können Sie damit weltweit überall.

Vorteile einer Kreditkarte ohne Girokonto

Eine Kreditkarte ohne Girokonto kann Ihnen den Alltag deutlich leichter machen.

  • Der größte Vorteil gleich vorweg: Sie müssen kein neues Konto eröffnen. Ihr bestehendes Girokonto bleibt einfach so, wie es ist. Kein Wechsel, keine Umstellungen, kein zusätzlicher Papierkram. Das spart Zeit und schont die Nerven. Die Beantragung läuft bei vielen Anbietern komplett digital. In wenigen Minuten füllen Sie den Antrag online aus, legitimieren sich je nach gewählter Art der Karte über das Video-Ident-Verfahren und können schon kurz darauf ihre Karte nutzen.
  • Ein weiterer Pluspunkt: Die enorme Akzeptanz. Ob Prepaid-, Debit- oder virtuelle Karte: überall, wo VISA oder Mastercard stehen, können Sie ganz normal bezahlen. Ideal für Reisen, Online-Shopping oder den täglichen Einsatz unterwegs. Besonders Prepaid-Modelle bieten zudem ein hohes Maß an Kontrolle, weil Sie nur das ausgeben können, was Sie vorher aufgeladen haben.
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Und das Beste
Einige dieser Karten gibt es auch ohne SCHUFA-Abfrage. Da Prepaid-Karten komplett auf Guthabenbasis funktionieren, ist keine klassische Bonitätsprüfung nötig. Das macht sie zu einer flexiblen und verlässlichen Option – ganz unabhängig von Ihrer finanziellen Vorgeschichte.

So beantragen Sie eine Kreditkarte ohne Girokonto – Schritt für Schritt

Eine Kreditkarte ohne Girokonto zu beantragen, läuft ähnlich wie die Beantragung anderer Kreditkarten. Vergleichen Sie Angebote und beantragen Sie die Karte im Anschluss bei unseren Partnern. Sie benötigen nur einige persönliche Angaben und ein gültiges Ausweisdokument.

Starten Sie mit einem Kreditkartenvergleich und wählen Sie die Kreditkarte ohne Girokonto, das am besten zu Ihren Bedürfnissen passt. Achten Sie dabei besonders auf die Konditionen, Gebühren, Einsatzmöglichkeiten und das Kartenmodell.

Im nächsten Schritt geben Sie Ihre persönlichen Daten ein. Je nach Art der Karte kann es zu einer SCHUFA-Abfrage kommen, mit der sichergestellt wird, dass Sie auch ohne Girokonto eine ausreichende Bonität aufweisen und Rechnungen pünktlich zahlen, es also keine negativen Einträge gibt.

Zur Sicherheit müssen Sie Ihre Identität bestätigen. Das funktioniert bequem per Video-Ident oder gelegentlich per Post-Ident. Sie brauchen dazu nur ein gültiges Ausweisdokument und ein funktionierendes Endgerät mit Videomöglichkeit, also Smartphone, Tablet, Laptop oder Webcam. Nach erfolgreicher Prüfung erhalten Sie Ihre Karte per Post oder digital. Nun muss sie nur noch aktiviert werden und danach können Sie direkt loslegen.

Kosten & Gebühren: Darauf sollten Sie achten

Eine Kreditkarte ohne Girokonto kann besonders günstig sein, aber vergleichen lohnt sich. Wichtige Punkte sind:

Einige Kreditkarten ohne Girokonto sind komplett kostenlos, andere verlangen eine jährliche Grundgebühr. Je nach Nutzungsintensität kann dieser Unterschied entscheidend sein, daher lohnt ein genauer Blick in die Preisstruktur.

Abhebungen am Geldautomaten können, je nach Anbieter und Land, unterschiedliche Gebühren aufweisen. Wenn Sie regelmäßig Bargeld nutzen, sollten Sie Karten bevorzugen, die kostenlose oder günstiges Geldabheben ermöglichen.

Bei Prepaid-Modellen können je nach Zahlungsmethode Gebühren pro Aufladung anfallen. Einige Anbieter bieten kostenfreie Überweisungen, während Sofort-Auflademethoden teurer sein können.

Beim Bezahlen in einer Fremdwährung entstehen oft zusätzlich prozentuale Gebühren. Für Vielreisende oder Online-Shopper in internationalen Stores kann das die Gesamtkosten spürbar erhöhen.

Ersatzkarten, Expressversand oder optionale Services wie Versicherungen oder Sicherheitsfeatures können zusätzliche Kosten verursachen. Diese Leistungen unterscheiden sich stark und sollten von Ihnen im Vergleich berücksichtigt werden.

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Tipp
Prepaid- und virtuelle Kreditkarten gehören häufig zu den günstigsten Optionen, da sie ohne Kreditrahmen auskommen und dadurch schlankere Gebührenmodelle ermöglichen.

Beispielrechnung: Drei Kreditkarten ohne Girokonto im Vergleich

Nutzungsszenario pro Jahr: 2 Bargeldabhebungen im Inland, 3 Bargeldabhebungen im Ausland, 10 Zahlungen in Fremdwährung und 12 Prepaid-Aufladungen.

Merkmal Karte A
(kostenlose Prepaidkarte)
Karte B
(Debitkarte)
Karte C
(Prepaid mit hoher Flexibilität)
Jahresgebühr entfällt 29 € entfällt
Inlandsabhebung 2 × 1,50 € = 3,00 € kostenlos 2 × 2,50 € = 5 €
Auslandsabhebung 3 × 3,00 € = 9,00 € 3 × 2,00 € = 6,00 € 3 × 4,50 € = 13,50 €
Aufladegebühr kostenlos entfällt 12 × 0,50 € = 6,00 €
Fremdwährungsgebühr 10 × 0,5 % von je 50 € = 2,50 € 10 × 1,5 % von je 50 € = 7,50 € 10 × 2 % von je 50 € = 10,00 €
Gesamtkosten pro Jahr 14,50 € 42,50 € 34,50 €

 

Ergebnis auf einen Blick:

  • Karte A ist trotz Auslandsgebühren am günstigsten
  • Karte B eignet sich für Nutzer ohne Prepaid-Aufladungen, aber mit moderaten Auslandskosten
  • Karte C wirkt auf den ersten Blick flexibel, wird aber durch Auflade- und Fremdwährungsgebühren schnell teurer

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Häufige Fragen zur Kreditkarte ohne Girokonto

Ja. Die meisten Anbieter arbeiten mit offiziellen, weltweit bekannten Zahlungsnetzwerken wie VISA oder Mastercard zusammen. Diese Netzwerke stellen hohe Anforderungen an Sicherheit und Compliance, sodass Sie sich auf etablierte Standards verlassen können.

Ja, insbesondere Prepaid- und virtuelle Karten funktionieren ohne SCHUFA-Abfrage, weil sie ausschließlich auf Guthabenbasis laufen. Da kein Kreditrisiko besteht, ist keine klassische Bonitätsprüfung notwendig. Das macht diese Karten für viele Nutzer zugänglich, auch bei schwächerer finanzieller Vorgeschichte.

Ja, diese Karten werden weltweit bei nahezu allen Online-Shops akzeptiert, die VISA oder Mastercard unterstützen. Sie funktionieren wie jede andere Kreditkarte, inklusive Zahlungsfreigabe per 3D Secure.

Bei Prepaid-Karten laden Sie einfach Guthaben auf, egal von welchem Konto. Debit-Karten buchen direkt von einem bestehenden Konto ab, ohne dass Sie ein neues Girokonto eröffnen müssen. Klassische Kreditkarten lassen sich per Überweisung ausgleichen, sodass Sie flexibel entscheiden können, von welchem Konto Sie bezahlen möchten.

Ja, fast alle Kreditkarten ohne Girokonto funktionieren weltweit. Eventuelle Gebühren hängen vom Anbieter ab, daher lohnt sich ein Kreditkartenvergleich. Die Akzeptanz ist in der Regel genauso hoch wie bei klassischen Kreditkarten.

Sehr sicher, denn moderne Sicherheitsverfahren wie PIN, 3D Secure und App-Bestätigung sind standardmäßig enthalten. Bei Prepaid-Karten besteht zudem kein Risiko, mehr auszugeben, als aufgeladen wurde.

Sie können die Karte jederzeit sperren lassen, meist direkt über die App oder den Kundenservice. Viele Anbieter bieten einen schnellen Kartenersatz an, teilweise sogar kostenlos. Das Guthaben bleibt bei einer Prepaid-Karte in der Regel vollständig erhalten.

Ja, das ist grundsätzlich möglich. Viele Nutzer kombinieren z. B. eine Prepaid-Karte für Online-Zahlungen mit einer Debitkarte für Reisen. Wichtig ist nur, den Überblick über Gebühren und Guthaben zu behalten.