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Was kostet die Einrichtung für mein Home-Office?

In Zeiten der COVID-19-Pandemie gehört das Arbeiten im Home-Office für viele Arbeitnehmer zum neuen Alltag. Dabei spielt die Einrichtung des eigenen Arbeitsplatzes eine zentrale Rolle, um den Arbeitstag erfolgreich zu gestalten. Welche Kosten Schreibtisch, Bürostuhl und technische Geräte verursachen, haben wir für Sie zusammengefasst. Darüber hinaus informieren wir Sie über Finanzierungsmöglichkeiten und steuerliche Aspekte.

Die richtige Ausstattung fürs Home-Office

Höhenverstellbarer Schreibtisch

Sofa, Bett, Küchentisch oder Esstisch – keines der genannten Möbelstücke ist für einen 8 stündigen Arbeitstag geeignet. Wer also langfristig von zuhause arbeitet, der sollte sich einen geeigneten Schreibtisch anschaffen – bestenfalls höhenverstellbar. So kann die Höhe der Arbeitsplatte genau an Ihre eigene Körpergröße angepasst werden. Auf Knopfdruck lässt sich die Höhe variabel einstellen, indem die Platte hoch- oder heruntergefahren wird. Das ermöglicht sowohl das Arbeiten im Sitzen als auch im Stehen. Ein regelmäßiger Positionswechsel schon den Rücken und steigert die Konzentration.

Ergonomischer Bürostuhl

Die Ideale Sitzposition setzt voraus, dass die angewinkelten Arme im 90 Grad Winkel auf dem Schreibtisch aufliegen. Gleichzeitig sollten die Beine etwa in 90 Grad angewinkelt werden, sodass die Oberschenkel in waagerechter Position sind. Beide Haltungen sind nur mittels ergonomischem Bürostuhl zu erzielen. Dieser sollte ebenso wie der Schreibtisch höhenverstellbar sein. Zudem sollte er über eine Kippfunktion verfügen, um die Neigung der Sitzfläche genau anpassen zu können. Darüber hinaus ist auf eine ergonomische Rückenlehne zu achten, die über eine Stützfunktion verfügt.

Aufsatz für das Arbeiten im Stehen

Wer nicht direkt in einen höhenverstellbaren Schreibtisch investieren möchte, der kann alternativ einen verstellbaren Aufsatz für den normalen Schreibtisch anschaffen. Dieser ermöglicht es, Monitore Tastatur und Maus in erhöhter Position auszurichten. Der herkömmliche Schreibtisch kann somit in ein Stehpult umfunktioniert werden. Je nach Größe passen bis zu zwei Monitore auf den Aufsatz, sowie Tastatur und Maus.

Zusätzlicher großer Monitor

Bei einem 8 stündigen Arbeitstag am PC sollten die Augen so gut es geht entlastet werden. Ausschließlich am Laptop mit kleiner Bildfläche zu arbeiten, ist daher ungeeignet. Besser ist ein zusätzlicher großer Monitor (mindestens 24 Zoll). Das entlastet nicht nur die Augen, sondern verschafft auch einen besseren Überblick, wenn gleichzeitig mit verschiedenen Programmen gearbeitet wird.

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Das kostet die Einrichtung des Arbeitsplatzes

Arbeitnehmer, die vor Beginn der COVID-19 Pandemie ausschließlich im Büro gearbeitet haben, müssen sich den Arbeitsplatz zuhause erst einrichten. Nicht jeder verfügt bereits über ein vollausgestattetes Arbeitszimmer. Was die konkreten Ausgaben betrifft, lässt sich pauschal nicht sagen, wie hoch die Gesamtkosten ausfallen. Damit Sie dennoch einen ersten Überblick bekommen, haben wir für Sie die Preisspannen der wichtigsten Einrichtungsgegenstände bzw. für technisches Zubehör zusammengefasst. Es handelt sich dabei um durchschnittliche Ausgaben. Denn je nach Marke und Qualität variieren die Preise. Vor der Kaufentscheidung sollten Sie daher die Angebote verschiedener Händler einholen.

Ausstattung Preisspanne
Höhenverstellbarer Schreibtisch zwischen 400 und 1000 €
Aufsatz für normalen Schreibtisch, um das Arbeiten im Stehen zu ermöglichen zwischen 90 und 350 €
Ergonomischer Bürostuhl zwischen 150 und 500 €
Zusätzlicher großer Bildschirm (24 Zoll) zwischen 200 und 400 €

Ratenkredit statt 0-%-Finanzierung

Wer beim Händler vor Ort kauft, bekommt die Finanzierung direkt dazu. Sogenannte 0-%-Finanzierungen sehen zwar auf den ersten Blick günstig aus, sind allerdings oft teurer als ein herkömmlicher Ratenkredit zur freien Verwendung. Nachteil ist, dass die wegfallenden Zinskosten durch einen höheren Produktpreis ausgeglichen werden. 0-%-Finanzierung bedeutet also nicht, dass auch die Ware selbst günstig zu erwerben ist. Ein weiterer Nachteil ist die eingeschränkte Auswahl, denn Händler kooperieren meistens nur mit ein oder zwei Vertragsbanken. Vergleichen Sie hingegen die Ratenkredite zahlreicher Kreditgeber über ein Vergleichsportal, ist das Sparpotenzial größer. Zudem haben Sie den Vorteil, dass Sie mehrere Produkte mit nur einem Kredit finanzieren können.

Ausgaben für das Home-Office steuerlich absetzen

Regale, Schreibtisch, Bürostuhl – alle Ausgaben für die Einrichtung des Heimarbeitsplatzes können Sie als Werbungskosten in der Steuererklärung geltend machen. Wenn der Kaufpreis ohne Mehrwertsteuer nicht oberhalb von 800 Euro liegt, dann können Sie solche Einrichtungsgegenstände sofort absetzen. Höhere Anschaffungskosten sind über die Dauer der Nutzung zu verteilen. Für Büromöbel liegt die amtliche Nutzungsdauer gemäß Festsetzung des Bundesfinanzministeriums bei 13 Jahren. Neben dem Arbeitszimmer bzw. der Einrichtung des Arbeitsplatzes können Sie auch Arbeitsmittel von der Steuer absetzen. Dazu zählen unter anderem technische Geräte wie Laptop oder Drucker. Dabei spielt es keine Rolle, wo in der Wohnung diese genutzt werden. Wichtig ist nur, dass Sie diese ausschließlich für berufliche Zwecke nutzen. Alas Nachweis sollten Sie alle Kaufbelege aufbewahren, da diese vom Finanzamt angefordert werden können.

Häufige Fragen zu den Kosten fürs Home-Office

Sind Büromöbel zum Teil bereits vorhanden oder müssen Sie die komplette Einrichtung anschaffen? Legen Sie Wert auf eine qualitativ hochwertige Ausstattung oder reicht Ihnen eine Standardlösung? Diese und weitere Faktoren beeinflussen die Höhe der Gesamtkosten, wenn Sie sich Ihren Arbeitsplatz zuhause einrichten. Je nach eigenen Anforderungen ist für Schreibtisch, Bürostuhl und Co. etwa mit Beträgen zwischen 1.000 und 2.500 Euro zu planen.

Nicht jeder kann Beträge im Bereich von mehreren Tausend Euro ohne Weiteres als Einmalzahlung aufbringen. Damit Sie Ihr Budget nicht überschreiten bzw. wegen der Finanzierung des Home-Office finanzielle Probleme bekommen, können Sie den großen Betrag einfach auf mehrere Raten verteilen. Kleinkredite sind hierfür gut geeignet. Aufgrund der geringen Kreditsumme ist das Risiko für Kreditgeber überschaubar, was meistens zu günstigen Konditionen führt. Außerdem können Sie im Vergleich zur 0-%-Finanzierung beim Produktpreis sparen und haben bei einem externen Kredit mehr Auswahl was die Anbieter betrifft.

Wie bei allen anderen Anschaffungen gilt auch für Büromöbel und technische Geräte: wer vergleicht, der spart. Prüfen Sie bereits vor der Kreditbeantragung die Angebote verschiedener Händler. So können Sie bereits beim Kaufpreis sparen und halten somit die Kreditsumme möglichst gering. Berücksichtigen Sie beim Preisvergleich nicht nur Fachgeschäfte vor Ort, sondern auch Online-Händler. Oft werden die gleichen Produkte im Internet günstiger angeboten.

Ja. Sie können alle Ausgaben für Büromöbel in der Steuererklärung als Werbungskosten angeben. Darüber hinaus sind auch alle Arbeitsmittel (z. B. Laptop, Drucker, Headset etc.), die Sie ausschließlich für berufliche Zwecke nutzen, steuerlich absetzbar. So können Sie sich einen Teil der Ausgaben über die Steuer zurückholen.

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