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Welche Kosten entstehen, wenn ich eine Terrasse baue?

Eine Terrasse ist für viele Hausbesitzer der Mittelpunkt des Gartens. Wer eine Terrasse bauen möchte, der sollte im Vorfeld eine sorgfältige Planung vornehmen. So lassen sich Aufwand und Kosten bestimmen. Welche Punkte dabei zu beachten sind und mit welchen Ausgaben Sie für Ihre Terrasse rechnen müssen, erfahren Sie in diesem Ratgeber!

Terrasse planen und Kosten eingrenzen

Egal, ob Sie eine Holzterrasse oder eine Terrasse mit Steinplatten bauen oder fachmännisch bauen lassen, eine gründliche Planung vor Baubeginn ist wichtig. Somit können Sie nicht nur den Aufwand, sondern auch die Kosten für das Material abschätzen und die Finanzierung kalkulieren. Je nach Ihren Ansprüchen und den aufzuwendenden Materialien für die neue Terrasse, können die Kosten stark variieren. Die Arbeitskosten hängen vom notwendigen Aufwand ab. Es ist also entscheidend, ob beispielsweise bereits ein Unterbau vorhanden ist oder, ob Sie planen, zu Ihrer Terrasse eine Treppe zu bauen.

Das sollten Sie grundsätzlich beachten, bevor Sie eine Terrasse bauen:

  • Kostenplan aufstellen
  • Budget überprüfen und ggf. einen Privatkredit aufnehmen
  • Spätere Nutzung der Terrasse definieren
  • Ausrichtung der Terrasse je nach gewünschten Sonnenstunden
  • Stilrichtung und Material festlegen
  • Terrassenform bestimmen
  • Wasseranschlüsse einplanen
  • Terrassengröße vorab zur Verbildlichung abstecken
  • Notwendige Stromanschlüsse bedenken
  • Notwendigkeit einer Terrassenüberdachung überprüfen
  • Terrassenbelag wählen (Stein, Holz, WPC)

Terrasse bauen mithilfe eines Privatkredits

Trotz Kosten- und Budgetplanung können unvorhergesehene Ausgaben für den Bau Ihrer Terrasse anfallen. Damit Sie finanziell flexibel bleiben, lohnt sich die Aufnahme eines Privatkredits. Beantragen Sie diesen zur freien Verwendung, dann können Sie alle Anschaffungen für den Terrassenbau mit nur einer Finanzierung realisieren. Mit dem Vergleichsrechner von smava haben Sie die Auswahl zwischen mehr als 20 Partnern und Banken. Entsprechend Ihrer Dateneingabe werden nur Angebote für Ihre Terrassen-Finanzierung ermittelt, die tatsächlich zu Ihrem Vorhaben und Ihren Voraussetzungen passen.

Diese Kostenfaktoren sind beim Terrassenbau zu beachten

Neben den offensichtlichen Kosten, wie zum Beispiel für Material oder Werkzeug, kommen auch weitere Kostenfaktoren beim Terrassenbau dazu. Um den finanziellen Aufwand abschätzen zu können, sollten Sie sich zunächst für den Bodenbelag entscheiden. Dafür eignen sich unter anderem Holzdielen, Steinplatten oder WPC-Terrassendielen. Auch die Terrassenunterkonstruktion oder die Überlegung sich eine Terrassenüberdachung zu bauen, sollten bei der Planung berücksichtigt werden. Falls Sie planen, Ihre Terrasse fachmännisch bauen zu lassen, sollten Sie darauf achten, dass Ihr Grundstück ausreichend Platz für die Zufahrt und Arbeit von Maschinen bietet. Die Lieferung der Baumaterialien sollte einfach und ohne Zeitverzögerung verlaufen.

Das sind die größten Kostenfaktoren beim Terrassenbau:

  • Kosten für den Aushub des Bodens
  • Materialkosten (Dielen, Schrauben, Mörtel)
  • Form und Größe sind entscheidend für die Gesamtkosten
  • Terrassenbelag
  • Terrassenunterkonstruktion (Steine, Split oder Sand)
  • Kosten für den Handwerker
  • Leihgebühren für Maschinen und Werkzeuge
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Überblick der Kosten für den Terrassenbau

Die Wahl des Materials ist ein entscheidender Faktor für die Gesamtkosten Ihrer Terrasse. Darüber hinaus hängen die Kosten auch von der Gegebenheit des Untergrunds ab. Wenn eine ebenerdige Fläche vorhanden ist, entfällt der Aufwand für einen Ausgleich des Höhenunterschieds. Üblicherweise rechnet man mit einer Größe von 20 bis 30 Quadratmeter. In dieser Größe kostet eine Holzterrasse bis zu 4.800 € und eine Steinterrasse bis zu 6.000 €. Mit diesen Kosten müssen Sie ungefähr rechnen, wenn Sie Ihre Terrasse aus Holz oder Stein bauen:

Holzterrasse Steinterrasse
Splitt: 70 € – 90 € Splitt: 70 € – 90 €
Fundament (Beton): 100 € bis 500 € Fundament (Beton): 100 € bis 500 €
Holzbalkenkonstruktion: 150 € bis 200 € Randeinfassung: 170 € bis 230 €
Holzdielen: 600 € bis 1000 € Steinplatten/Pflastersteine: 150 € bis 2.500 €
Handwerkerkosten: 1.500 € bis 4.500 € Einkehrmaterial: 50 € bis 90 €
Handwerkerkosten: 1.300 € bis 3.000 €

So sparen Sie beim Bau der Terrasse Kosten

  • Bauen Sie Ihre Terrasse in geradlinigen Formen
  • Bestehende Terrasse als Unterbau nutzen
  • Die spätere Nutzungsweise sollte in die Kalkulation mit einfließen
  • Maße der Terrasse genau berechnen, um keine unnötigen Materialkosten zu haben
  • Werkzeuge und Geräte im Fachmarkt leihen
  • Mit handwerklichem Geschick in Eigenregie arbeiten
  • Überschüssige Baustoffe, wie zum Beispiel Erde, wiederverwenden
  • Übrig gebliebenes Material vom Terrassenbau aufheben

Häufige Fragen zu den Kosten für eine Terrasse

Einige Faktoren spielen eine Rolle bei der Frage was es kostet, eine Terrasse zu bauen. Wenn Sie mit eigenen handwerklichen Geschick Ihre Terrasse selbst bauen, dann sparen Sie Kosten für das Bauunternehmen. Üblicherweise können Sie mit einer Größe von 20 bis 30 Quadratmeter für eine Holzterrasse bis zu 4.800 € und für eine Steinterrasse bis zu 6.000 € rechnen.

Trotz der zum Teil hohen Ausgaben für den Bau einer Terrasse, lassen sich auch Kosten sparen. Vor allem gilt, wer in Eigenregie arbeitet, der hat zwar mehr Aufwand, spart jedoch Geld. Nutzen Sie außerdem für Ihre Terrasse eher geradlinige Formen, dann ist der Kostenaufwand geringer. Sollten Sie bereits über die Beschaffenheit für eine Terrasse verfügen, dann nutzen Sie diese als Unterbau. So sparen Sie sich die Kosten für die Terrassenkonstruktion. Bevor Sie Baumaterial einkaufen, sollten Sie vorab die Nutzungsweise Ihrer Terrasse festlegen und die Maße genau berechnen. Wenn Sie Ihre Terrasse selbst bauen und fachmännische Geräte und Werkzeuge benötigen, können Sie diese für einen kleinen Preis im Fachmarkt ausleihen. Für spätere Gartenprojekte sollte Sie überschüssige Baustoffe, wie zum Beispiel Erde, aufbewahren und wiederverwenden.

Sie sollten nicht an der Sicherheit Ihrer Terrasse sparen. Somit ist eine fachmännische Planung und Umsetzung besser geeignet, wenn Sie über wenig Kenntnis des Terrasse-Bauens verfügen. Eine fachmännische Unterstützung von Handwerkern hat den Vorteil, dass Sie sich der fehlerfreien Ausführung beim Terrassenbau sicher sein können. Sie können zudem auch einzelne Arbeitsschritte fachmännisch ausführen lassen. Es gilt, lieber nicht an Fachkräften sparen. Fehlerhafte Ausführungen beim bauen der Terrasse, können ansonsten sehr hohe Kosten mit sich bringen.

Im Normalfall brauchen Sie für den Bau Ihrer Terrasse keine Baugenehmigung. Dennoch ist es ratsam sich vorher bei der zuständigen Behörde zu erkundigen. Wenn Sie grundsätzlich am Erscheinungsbild des Hauses bzw. Ihres Grundstücks etwas ändern wollen, dann sind geltende Regeln der zuständigen Baubehörde zu beachten. Das gilt vor allem auch dann, wenn Sie eine Dachterrasse bauen wollen oder eine Terrassenüberdachung planen.

Bei der Auswahl des Terrassenbelags sollten Sie nicht unbedingt nach dem Preis gehen. Wichtig ist, dass das Material qualitativ hochwertig und dadurch langlebiger ist. Bei Terrassendielen aus Holz, Pflastersteinen oder Steinplatten ist der Preis meistens vom Design abhängig. Achten Sie bei der Auswahl des Terrassenbelags darauf, dass das Material Witterungs- und UV-Strahlung-beständig ist. Bei Nässe ist eine Terrasse aus Stein standfester, als eine Terrasse aus Holz. Es kommt ebenfalls darauf an, welchen Nutzen Ihre Terrasse haben soll. Je nachdem ist der Abrieb des Materials höher oder niedriger.

Terrasse selber bauen oder lieber professionell bauen lassen?

Wenn Sie sich das handwerklich Geschick zutrauen Ihre Terrasse selbst zu bauen und zu gestalten, dann können Sie deutlich Kosten sparen. Nutzen Sie dafür, falls vorhanden, auch eine bereits bestehende Terrasse als Unterbau. Wenn Sie Ihre Terrasse selbst bauen, achten Sie darauf, dass das Material ohne Hindernisse geliefert werden kann. Um zusätzliche Kosten zu vermeiden, sollten Sie vorab in jedem Fall Ihre handwerklichen Fähigkeiten realistisch einschätzen. Eine fachmännische Unterstützung von Handwerkern hat den Vorteil, dass Sie sich der fehlerfreien Ausführung beim Terrassenbau sicher sein können. Sie können zudem auch einzelne Arbeitsschritte fachmännisch ausführen lassen. Eine professionelle Planung kostet bis zu 1.200 €. Das anlegen des Fundaments und das verlegen der Dielen oder der Steine, kostet bis zu 130 € pro Quadratmeter. Es gilt, lieber nicht an Fachkräften sparen. Fehlerhafte Ausführungen beim bauen der Terrasse, können ansonsten sehr hohe Kosten mit sich bringen.

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