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Was kostet es, einen Pool selber zu bauen?

An heißen Sommertagen direkt ins kühle Wasser springen – kein Problem, wenn Sie sich Ihren eigenen Pool einfach selber bauen. Wie hoch die Kosten dabei sind, ist vom Material und der Größe des Pools abhängig. In diesem Ratgeber lesen Sie, was beim Poolbau im Garten zu beachten ist und wie Sie Ihr eigenes Schwimmbecken günstig finanzieren.

Kosten für den Poolbau im Garten je nach Beckenart

Das Material ist ein entscheidender Kostenfaktor, wenn Sie sich einen eigenen Pool bauen möchten. Zudem variieren die erforderlichen Baumaßnahmen im Einzelfall. Wie groß ihr Pool sein kann und welche Form er hat, ist durch die Beckenart bedingt. Wir haben für Sie die gängigsten Varianten für den Poolbau im Garten zusammengefasst:

Stahlwandpool

Bei kleinem Budget ist der sogenannte Stahlwandpool die geeignete Lösung. Diese kostengünstige Variante besteht aus einem runden oder ovalen Korpus aus Stahl. In aller Regel verfügen solche Becken maximal über einen Durchmesser von acht Metern und eine maximale Wassertiefe von 1,50 Metern. Preislich sind Stahlwandpools bereits ab ca. 2.000 Euro erhältlich. Tipp: bis zu einer Wassertiefe von 1,20 Meter müssen Sie diese Beckenart nicht im Boden versenken. Die damit verbundenen Mehrkosten sowie den zusätzlichen Arbeitsaufwand sparen Sie sich.

Pool aus Polyester oder Kunststoff

Mehr Komfort und deutlich großzügigere Abmessungen bieten Kunststoffbecken. Diese sind entweder aus Polyester oder glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) gefertigt. Die Form ist vorgegeben, da diese Variante in einem Stück geliefert wird. Der Vorteil: Wenn Sie Ihren Pool selber bauen, sparen Sie sich bei diesem Becken gegenüber der Betonvariante oder dem gemauerten Pool eine Menge Zeit. Denn Sie müssen das fertige Schwimmbecken nur in eine passende Baugrube einsetzen. Bei einer Bahnlänge zwischen acht und neun Metern liegt der Anschaffungspreis bei etwa 10.000 bis 15.000 Euro.

Swimmingpool aus Beton

Einen Pool selber zu bauen und dabei Beton zu nutzen, bedeutet viel Arbeitsaufwand und hohe Arbeitskosten. Denn wer nicht über die nötige Fachkenntnis verfügt, sollte sich einen solchen Pool vom Fachmann bauen lassen. Die Kosten für ein betoniertes Schwimmbecken liegen je nach Firma etwa zwischen 25.000 und 30.000 Euro. Abhängig von Größe und Form des Beckens variiert der Preis. Ausgekleidet wird das Becken mit einer wasserdichten Folie. Ihr Vorteil: Da der Pool aus Beton gegossen wird, haben Sie bei Gestaltungsfreiheit. Zudem sind Betonbecken besonders robust und langlebig.

Gemauerter Pool

Welcher Pool es für den Garten sein soll, ist Geschmackssache. Neben der betonierten Variante können Sie einen Pool auch mauern. Dafür benötigen Sie Schalsteine oder Styroporbausteine. Diese werden zunächst auf eine zuvor errichtete Bodenplatte gemauert und anschließend mit Beton befüllt. Für die wasserdichte Auskleidung des gemauerten Beckens können Sie spezielle Poolfolie verwenden. Beanspruchen Sie die Dienste eines Fachmanns, liegen die Kosten mit 25.000 bis 30.000 Euro im gleichen Bereich wie bei Betonbecken. Wer jedoch Arbeiten in Eigenleistung erbringt, kann schon für etwa 15.000 Euro seinen eigenen Pool mauern.

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Was kostet der Aushub der Bodengrube, wenn ich einen Pool baue?

Bei Schwimmbecken, die im Boden eingelassen werden müssen, sind diverse Vorarbeiten erforderlich. Dazu gehört, dass eine Bodengrube ausgehoben wird. Die Beschaffenheit des Bodens bestimmt den Preis für den Aushub, wenn Sie einen Fachmann damit beauftragen. Bei weichen Böden bewegen sich die Arbeitskosten etwa zwischen acht und zehn Euro pro Kubikmeter. Ist der Untergrund in Ihrem Garten hingegen sehr hart bzw. steinig, sind die Kosten deutlich höher. Können Sie die ausgehobene Erde nicht auf dem eigenen Grundstück verwenden, muss zudem der Abtransport organisiert werden. Das verursacht zusätzliche Kosten (zwischen acht und 15 Euro pro Kubikmeter)

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Tipp
Wenn Sie einen Pool bauen, können Sie die Bodengrube auch selbst ausheben. Den dafür benötigten Mini-Bagger gibt es je nach Anbieter ab ca. 200 pro Arbeitstag zur Miete.

Die wichtigsten Fragen zum Poolbau im Garten

Wenn Sie einen Pool selber bauen möchten, sollten Sie sich vorab informieren, ob dafür eine Baugenehmigung erforderlich ist. In vielen Bundesländern ist diese ab einem Fassungsvermögen von 100 Kubikmetern Wasser vorgeschrieben. Bei einem ebenerdigen Pool gilt zudem, dass dieser gut geschützt werden muss. Kommen Personen in Ihrem Pool zu Schaden, haften Sie als Besitzer.

Wer die Arbeitskosten so gering wie möglich halten möchte, sollte auf das komplette Versenken des Pools verzichten. Denn für einen ebenerdigen Pool fällt deutlich mehr Aushub an, was die Kosten für die Bodengrube erhöht. Zudem ist der Arbeitsaufwand insgesamt höher und somit auch die Gesamtkosten. Sie sparen aber nicht nur Geld, sondern Ihr Pool ist auch sicherer, wenn er nur zum Teil versenkt ist.

Um einen Pool selber zu bauen oder bauen zu lassen, sind die Kosten nicht unerheblich. Selbst für einen einfachen Stahlwandpool müssen Sie mindestens 2.000 Euro einplanen. Für komfortablere und langlebigere Modelle aus gehärtetem Kunststoff, Beton oder Schalsteinen können zwischen 10.000 Euro und bis zu 30.000 Euro anfallen. Die genauen Kosten sind einzelfallabhängig. Für Beträge von mehreren Tausend Euro lohnt sich ein Kredit. Denn dadurch können Sie die Gesamtkosten auf Monatsraten verteilen, die Sie Ihrem Budget anpassen.

Wer schon in den Morgenstunden seinen Pool nutzen möchte, der sollte auf eine südöstliche Ausrichtung achten. So ist das Becken der Sonneneinstrahlung am längsten ausgesetzt. So erwärmt sich das Wasser im Tagesverlauf auf angenehme Temperaturen. In den Übergangsjahreszeiten sparen Sie sich durch die richtige Platzierung des Pools unnötige Kosten für eine zusätzliche Beheizung.

Die Bodenplatte verursacht beim Bau des Pools zusätzliche Kosten

Damit das Gewicht des Pools optimal auf den Boden übertragen und gleichmäßig verteilt wird, muss eine Bodenplatte errichtet werden. Nur bei Pools, die nicht in den Boden eingelassen werden, entfällt dieser Schritt. Grundsätzlich sollte die Platte eine Stärke von 20 bis 30 Zentimetern aufweisen. Die dafür benötigte Betonmenge wird anhand der Größe des Pools errechnet.

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Beispiel
Bei einem Becken mit einer Größe von acht mal vier Metern rechnen Handwerker bei einer Stärke von 25 Zentimetern ungefähr mit neun Kubikmetern Beton. Zwischen 80 und 150 Euro kostet der Kubikmeter Beton je nach Anbieter und Angebot.
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