Ein Haushaltsbuch ist eigentlich „nur“ eine Tabelle. In aller Regel ist sie nach Monaten aufgeteilt – hauptsächlich, weil unser finanzieller Alltag sich ebenfalls im Monatsrhythmus abspielt.
In dieses Haushaltsbuch kommen zwei Arten von Einträgen:
- Alles, was Sie einnehmen.
- Alles, was Sie ausgeben.
Jeder einzelne Kostenpunkt wird dort bis auf die letzte Nachkommastelle vermerkt. Damit macht das Haushaltsbuch vor allem eines: Es beendet jegliches Rätselraten über den Verbleib Ihrer Euros und Cents und ersetzt es durch nüchterne Zahlen:
- Wie viel Sie wirklich einnehmen
- Wofür Sie alles Ihr Geld ausgeben
- Wo unnötige Kosten entstehen
Damit ist das Haushaltsbuch besser als unser Gehirn. Denn im Kopf haben wir meist nur die großen Beträge. Dabei sind es gerade die kleinen Summen – 3,50 Euro hier, 9 Euro da – die unter dem Radar bleiben und sich dort ansammeln.
Das Haushaltsbuch nimmt allen Beträgen diese Unsichtbarkeit. Sofern Sie konsequent, regelmäßig und detailliert eintragen, landen selbst Centbeträge in seinen Zeilen, wodurch Sie Muster erkennen und gezielt steuern können.


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Hinweis
Ein Haushaltsbuch ist keine Kontrolle um der Kontrolle willen. Es ist ein Werkzeug, das Ihnen hilft, die heute so komplexen Kostenströme zu entwirren, besser über Ihr Geld informiert zu sein und bewusster damit umzugehen.