Mit diesen Tipps sparen Studenten besonders viel Geld

Horrende Mieten in Universitätsstädten, steigende Lebenshaltungskosten und im Studienalltag anfallende Aufwendungen – Studenten haben in der Regel nicht viel Geld. Um so wichtiger ist es, sich das vorhandene Geld gut einzuteilen.

Lesen Sie hier: So sparen Studenten bares Geld.

Foto: fotolia.com

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1. Senken der Fixkosten

In den letzten Jahren haben viele Anbieter erkannt: Mobile Vernetzung und Zugang zum World Wide Web erweisen sich als unverzichtbare Parameter studentischen Erfolges. Mit geringem Rechercheaufwand können nun monatliche Handy- und Internetkosten dank Studententarifen meist klein gehalten werden. Wer BAföG bezieht, ist nach Antragsstellung sogar von den Rundfunkbeiträgen, also GEZ-Zahlungen, befreit. Auch Versicherungen bieten attraktive Vergünstigungen für die studierende Bevölkerung.

Besonders zukunftsorientiert arbeiten die Banken: Mit der Aussicht darauf, langfristig Kunden zu gewinnen, die in späteren Jahren womöglich ein hohes Einkommen beziehen, werden Studenten in den meisten Fällen sowohl Kontoführungsgebühren als auch Transaktionskosten erlassen. Wer clever ist, wählt allerdings ein Kreditinstitut, das auch nach Abschluss des Studiums keine Gebühren verlangt.

2. Bei Freizeitaktivitäten sparen

Fast schon als „goldene Eintrittskarte“ entpuppt sich der Studentenausweis. Egal ob Kino, Schwimmbad, Theater oder Museum, Zeitschriftenabo oder Mitgliedschaft im Fitnessstudio: Durch die Vorlage einer gültigen Studentenkarte kann bares Geld gespart werden. Selbst bei Auslandsreisen können Flüge oder Sightseeing-Tickets mit Hilfe des Ausweises oder einer Immatrikulationsbescheinigung besonders preiswert gebucht werden.

Es lohnt sich also, den eigenen Studentenstatus generell deutlich zu machen und vor dem Kauf von Produkten, der Inanspruchnahme von Dienstleistungen oder Vertragsabschlüssen nachzufragen, welche Vergünstigungen für Studenten anfallen.

3. Steuervorteile nutzen

Aktuelle Umfragen belegen, dass ca. 80 Prozent aller Studierenden parallel zum Studium erwerbstätig sind. Die weit verbreiteten Minijobs bieten ein Monatseinkommen von 450 Euro. Es kann jedoch auch für Studierende durchaus lohnend sein, eine größere Beschäftigung (bis 700 Euro pro Monat) anzunehmen und vorerst Steuern zu zahlen. Diese werden nach Abgabe der Lohnsteuererklärung bei Einhaltung der Steuerfreibetragsgrenze von 8472 Euro zurück gezahlt. Wichtig hierbei sind die Rahmenbedingungen: Studenten dürfen maximal 20 Stunden pro Woche arbeiten, da das Studium weiterhin im Fokus stehen soll. Der Lohn beeinflusst außerdem die Höhe des BAföG-Zuschusses.

(Stichwort: Studentenkredit)

 

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