Bedingungen für die Gebührenfreiheit: Worauf Banken häufig Wert legen
Bei vielen Anbietern ist die Gebührenfreiheit an Bedingungen geknüpft. Diese sind meist überschaubar, aber wer sie nicht erfüllt, zahlt unter Umständen doch eine monatliche Gebühr.
Mindestgeldeingang: Die häufigste Bedingung ist ein monatlicher Mindestgeldeingang. Wird dieser Betrag durch Gehalt, Rente oder andere regelmäßige Eingänge erreicht, bleibt das Konto kostenlos. Wird er unterschritten, fällt häufig eine monatliche Gebühr von drei bis fünf Euro an. Für Studierende, Selbständige mit unregelmäßigem Einkommen oder Personen mit mehreren Konten kann diese Bedingung relevant werden.
Nutzung als Gehaltskonto: Manche Banken setzen voraus, dass das Konto als primäres Gehalts- oder Rentenkonto genutzt wird. Das ist im Grunde eine Variante des Mindestgeldeingangs, formuliert als Voraussetzung für die Kontoeröffnung selbst, nicht nur als Bedingung für die Gebührenfreiheit.