Bonitätsnachweis anfordern
SCHUFA-Nachweis für die Wohnungssuche

SCHUFA-Auskunft für Mieter online anfordern

  • Für die Vorlage bei Vermietern geeignet
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letzten 12 Monate - Stand
11.8.2026
SCHUFA-Auskunft für Mieter
Bonitätsnachweis anfordern

Das Wichtigste zur SCHUFA-Auskunft für Mieter im Überblick

  • Eine SCHUFA-Auskunft hilft Mietern, ihre Zahlungszuverlässigkeit gegenüber Vermietern nachzuweisen.
  • Für Wohnungsbewerbungen eignet sich ein kompakter Bonitätsnachweis, der keine vollständige Übersicht aller gespeicherten SCHUFA-Daten enthält.
  • Der digitale SCHUFA-BonitätsCheck steht nach erfolgreicher Identitätsprüfung in der Regel sofort als PDF zur Verfügung.
  • Der Bonitätsnachweis kann bei mehreren Wohnungsbewerbungen bzw. Vermietern verwendet werden.
  • Ein persönlicher Verifizierungscode ermöglicht Vermietern die digitale Echtheitsprüfung des Dokuments.
  • Der SCHUFA-BonitätsCheck kostet derzeit einmalig 29,95 Euro.
  • Die kostenlose SCHUFA-Datenkopie dient ausschließlich der persönlichen Datenkontrolle und sollte nicht als Bonitätsnachweis an Vermieter weitergegeben werden.

Was ist eine SCHUFA-Auskunft für Mieter?

Eine SCHUFA-Auskunft für Mieter dient als Bonitätsnachweis für die Wohnungsbewerbung. Vermieter nutzen sie im Rahmen der Bonitätsprüfung, um die Zahlungszuverlässigkeit eines Mietinteressenten besser einzuschätzen. Eine SCHUFA-Auskunft ist bei der Anmietung einer Wohnung nicht gesetzlich vorgeschrieben. Vermieter können jedoch einen geeigneten Bonitätsnachweis als Bestandteil der Bewerbungsunterlagen verlangen. Ob und zu welchem Zeitpunkt Sie ihn einreichen, hängt vom jeweiligen Bewerbungsverfahren ab.

Wie funktioniert die Bonitätsprüfung für Mieter?

Bei einer Bonitätsprüfung bewertet der Vermieter, ob ein Mietinteressent die monatliche Miete voraussichtlich zuverlässig bezahlen kann. Grundlage können ein Bonitätsnachweis, Einkommensunterlagen und Angaben aus der Mieterselbstauskunft sein.

Ein einzelnes Dokument beantwortet dabei nicht alle Fragen. Die SCHUFA-Auskunft gibt eine kompakte Auskunft zur Zahlungszuverlässigkeit. Ein Einkommensnachweis zeigt dagegen, ob das regelmäßige Einkommen zur Miethöhe passt.

Hinweis: Eine Bonitätsprüfung ist nicht mit einer vollständigen Offenlegung Ihrer finanziellen Verhältnisse gleichzusetzen. Geben Sie nur Unterlagen weiter, die für die konkrete Wohnungsbewerbung erforderlich sind.

Was ist eine Bonitätsauskunft für Vermieter?

Eine Bonitätsauskunft für Vermieter ist ein Nachweis, den ein Mietinteressent im Rahmen einer Wohnungsbewerbung vorlegt. Sie informiert den Vermieter in kompakter Form über die Zahlungszuverlässigkeit, ohne sämtliche bei einer Auskunftei gespeicherten persönlichen Daten offenzulegen.

Für die Weitergabe eignet sich ein Bonitätsnachweis, der ausdrücklich für Dritte vorgesehen ist. Die ausführliche SCHUFA-Datenkopie dient dagegen nur der persönlichen Datenkontrolle.

SCHUFA-Auskunft für Mieter beantragen: So funktioniert es

Den SCHUFA-BonitätsCheck können Sie vollständig online beantragen. Bei erfolgreicher Identifikation steht der Nachweis innerhalb weniger Minuten als PDF zur Verfügung.

Geben Sie Ihren vollständigen Namen, Ihr Geburtsdatum, Ihre E-Mail-Adresse und Ihre aktuelle Meldeadresse an. Achten Sie darauf, dass die Angaben mit Ihren amtlichen Dokumenten übereinstimmen.

Wählen Sie eine der angebotenen Zahlungsmethoden und schließen Sie die Bestellung ab. Der SCHUFA-BonitätsCheck kostet einmalig 29,95 Euro.

Bestätigen Sie Ihre Identität über eine der verfügbaren Methoden. Dafür können je nach Auswahl beispielsweise Ihr Online-Banking, Ihr Personalausweis oder Ihr Reisepass genutzt werden.

Nach erfolgreicher Identifikation steht Ihnen der SCHUFA-BonitätsCheck direkt als PDF zur Verfügung. Sie können das Dokument speichern, ausdrucken oder digital an einen Vermieter übermitteln. Ist eine eindeutige Online-Identifikation nicht möglich, kann ein Postversand erforderlich sein.

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Welche Daten enthält der BonitätsCheck nicht?

Der für die Weitergabe vorgesehene Nachweis enthält keine vollständige Übersicht über Ihre SCHUFA-Daten. Auch konkrete Kontostände, Ihr Einkommen oder Ihr Vermögen werden darin nicht dargestellt.

Einen Einkommensnachweis ersetzt die SCHUFA-Auskunft daher nicht. Vermieter können zusätzlich Gehaltsabrechnungen oder andere Belege über die Höhe und Regelmäßigkeit des Einkommens verlangen.

Bonitätsauskunft für den Vermieter anfordern

Beantragen Sie den SCHUFA-BonitätsCheck online und erhalten Sie nach erfolgreicher Identifikation einen kompakten Nachweis für Ihre Wohnungsbewerbung als PDF.

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Bonitätsauskunft, SCHUFA-Auskunft oder Mieterselbstauskunft?

Die Begriffe werden häufig miteinander verwechselt, bezeichnen jedoch unterschiedliche Unterlagen.

Unterlage Was wird damit geprüft? Zweck
SCHUFA-Auskunft für Mieter Zahlungszuverlässigkeit Bonitätsnachweis für den Vermieter
Bonitätsauskunft für Vermieter Allgemeiner Bonitätsnachweis Weitergabe im Bewerbungsprozess
Mieterselbstauskunft Persönliche und wirtschaftliche Angaben Einordnung des Mietinteressenten
Einkommensnachweis Regelmäßige Einnahmen Prüfung der Tragbarkeit der Miete
SCHUFA-Datenkopie Vollständiger persönlicher Datenbestand Nur zur eigenen Kontrolle

 

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Gut zu wissen
Die SCHUFA-Auskunft ist somit nur ein Bestandteil der Bewerbungsunterlagen. Sie ersetzt weder die Mieterselbstauskunft noch einen Einkommensnachweis.

Welche Rolle spielt die Haus-und-Grund-Selbstauskunft?

Die Haus-und-Grund-Selbstauskunft ist eine Vorlage für Mietinteressenten. Darin machen Sie selbst Angaben zu Ihrer Person, Ihrem Haushalt sowie zu Ihrer beruflichen und wirtschaftlichen Situation.

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Sie ist nicht mit einer SCHUFA-Auskunft gleichzusetzen
Während die Mieterselbstauskunft von Ihnen selbst ausgefüllt wird, stammt der Bonitätsnachweis von einer Auskunftei. Beide Unterlagen können deshalb unterschiedliche Bestandteile einer Wohnungsbewerbung sein.

Welche SCHUFA-Auskunft sollten Mieter weitergeben?

Für die Weitergabe an einen Vermieter eignet sich ein Dokument, das ausdrücklich für Dritte vorgesehen ist. Der SCHUFA-BonitätsCheck beschränkt sich auf die relevanten Informationen und gibt keine vollständige Übersicht Ihrer gespeicherten Daten preis.

Die kostenlose Datenkopie nach Art. 15 DSGVO erfüllt einen anderen Zweck. Sie ermöglicht Ihnen, die bei der SCHUFA gespeicherten personenbezogenen Daten zu kontrollieren. Da sie sensible und für die Wohnungsbewerbung nicht erforderliche Angaben enthalten kann, sollte sie nicht vollständig an einen Vermieter weitergegeben werden.

Wann sollten Mieter die SCHUFA-Auskunft einreichen?

Sie müssen Ihren Bonitätsnachweis nicht zwangsläufig bereits bei der ersten Kontaktaufnahme oder Wohnungsbesichtigung einreichen. Häufig wird er erst verlangt, wenn Sie ernsthaftes Interesse bekunden oder in die engere Auswahl kommen.

Ein sinnvoller Zeitpunkt ist erreicht, wenn:

  • der Vermieter vollständige Bewerbungsunterlagen anfordert,
  • Sie eine konkrete Wohnung anmieten möchten,
  • der Abschluss des Mietvertrags vorbereitet wird.

Beantragen Sie die SCHUFA-Auskunft möglichst zeitnah zur aktiven Wohnungssuche. So stellen Sie sicher, dass der enthaltene Datenstand aktuell ist.

Kann man ohne SCHUFA-Auskunft eine Wohnung mieten?

Grundsätzlich ist die Anmietung einer Wohnung auch ohne selbst vorgelegte SCHUFA-Auskunft möglich. Es besteht keine allgemeine gesetzliche Pflicht, jeder Wohnungsbewerbung einen Bonitätsnachweis beizufügen.

In der Praxis verlangen jedoch viele Vermieter einen Nachweis zur Zahlungszuverlässigkeit. Legen Sie keine SCHUFA-Auskunft vor, kann der Vermieter stattdessen andere Sicherheiten oder Unterlagen berücksichtigen. Dazu können ein Einkommensnachweis, eine Bürgschaft oder ein zweiter Vertragspartner gehören.

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Gut zu wissen
Ob diese Alternativen akzeptiert werden, entscheidet der jeweilige Vermieter. Eine Garantie auf den Abschluss eines Mietvertrags gibt es weder mit noch ohne SCHUFA-Auskunft.

Fazit: Passenden SCHUFA-Nachweis für die Wohnungssuche wählen

Eine SCHUFA-Auskunft hilft Mietern dabei, ihre Zahlungszuverlässigkeit gegenüber einem Vermieter nachzuweisen. Für die Weitergabe eignet sich ein kompakter Bonitätsnachweis, der keine unnötigen persönlichen Daten offenlegt.

Der digitale SCHUFA-BonitätsCheck steht nach erfolgreicher Identifikation in der Regel innerhalb weniger Minuten als PDF zur Verfügung. Über den Verifizierungscode kann der Vermieter die Echtheit des Dokuments online prüfen.

Die kostenlose Datenkopie ist dagegen für die persönliche Kontrolle Ihrer gespeicherten SCHUFA-Daten bestimmt und nicht mit dem Bonitätsnachweis für die Wohnungsbewerbung gleichzusetzen.

Häufige Fragen zur SCHUFA-Auskunft für Mieter

Für die Weitergabe an einen Vermieter eignet sich ein kompakter Bonitätsnachweis, der ausdrücklich für Dritte vorgesehen ist. Die ausführliche SCHUFA-Datenkopie dient dagegen nur der persönlichen Kontrolle.

Nein, eine allgemeine gesetzliche Pflicht besteht nicht. Vermieter verlangen einen Bonitätsnachweis jedoch häufig im weiteren Bewerbungsprozess.

Ein Bonitätsnachweis zur Weitergabe ist in der Regel kostenpflichtig. Die kostenlose Datenkopie nach Art. 15 DSGVO ist nicht für die Wohnungsbewerbung bestimmt.

Der Vermieter erhält eine kompakte Bonitätsaussage sowie Angaben zur Zuordnung und Echtheitsprüfung. Eine vollständige Übersicht Ihrer gespeicherten Daten wird nicht offengelegt.

Häufig wird der Nachweis erst verlangt, wenn Sie ernsthaftes Interesse bekunden, vollständige Bewerbungsunterlagen einreichen oder in die engere Auswahl kommen.

Nach erfolgreicher Online-Identifikation steht der digitale Bonitätsnachweis in der Regel kurzfristig als PDF bereit. Eine gesetzlich festgelegte Gültigkeitsdauer gibt es nicht, Vermieter bevorzugen jedoch aktuelle Unterlagen.

Nein. In der Mieterselbstauskunft machen Sie selbst Angaben etwa zu Beruf, Einkommen und Haushaltsgröße. Die SCHUFA-Auskunft dient als externer Bonitätsnachweis.

Wenden Sie sich an die Auskunftei und gegebenenfalls an das meldende Unternehmen. Benennen Sie den Fehler konkret und fügen Sie geeignete Nachweise bei.

Nein. Die Haus-und-Grund-Selbstauskunft wird vom Mietinteressenten selbst ausgefüllt und enthält persönliche sowie wirtschaftliche Angaben. Eine SCHUFA-Auskunft ist dagegen ein externer Bonitätsnachweis einer Auskunftei.

Eine allgemeine gesetzliche Pflicht besteht nicht. Verlangt der Vermieter zulässige Informationen für eine konkrete Vermietungsentscheidung und werden diese nicht angegeben, kann er die Bewerbung möglicherweise nicht ausreichend beurteilen. Unzulässige Fragen müssen Sie nicht wahrheitsgemäß beantworten.

Ein Vermieter kann nicht ohne Weiteres auf den vollständigen SCHUFA-Datensatz eines Mietinteressenten zugreifen. In der Praxis legen die Bewerber in der Regel selbst einen geeigneten Bonitätsnachweis vor. Eine Bonitätsprüfung durch einen Dritten setzt einen zulässigen Zweck sowie eine geeignete Rechtsgrundlage voraus.

Geschrieben von Leonard HaakerGeschrieben vonLeonard HaakerSEO Manager

Leonard Haaker ist als SEO Manager im Bereich Marketing tätig und seit August 2024 im Unternehmen. Er entwickelt und schärft die SEO-Strategie, plant Keyword-Sets und Suchintents und sorgt dafür, dass Landingpages sowohl technisch als auch inhaltlich auf Suchanfragen und Nutzerbedürfnisse ausgerichtet sind. Dazu gehören die Optimierung bestehender Seiten, der Aufbau neuer Content-Hubs sowie regelmäßige Performance-Analysen, auf deren Basis Inhalte und Strukturen weiterentwickelt werden.

Der Kreditspezialist Quang-Dung Ta von smavaGeprüft von Quang Dung TaDer Kreditspezialist Quang-Dung Ta von smavaGeprüft vonQuang Dung TaSenior Key Account Manager

Quang-Dung Ta, ein erfahrener Bankkaufmann und Senior Key Account Manager bei smava, arbeitet seit 2016 in der Finanzbranche. Mit Spezialisierung auf Kreditwesen und Finanzprodukte verfügt er über tiefgehende Kenntnisse in Finanzthemen. Seine Zusatzausbildung bei smava im Bereich Ratenkredite qualifiziert ihn, praxisrelevante Finanzinhalte zu vermitteln. Sein Ziel ist es, komplexe Finanzthemen verständlich zu machen und Lesern bei Entscheidungen zu unterstützen.

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