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Wie viel kann ein Lastenfahrrad kosten?

Vor allem in den Großstädten ist das Lastenfahrrad ein alternatives Fortbewegungsmittel zum Auto. Auch bekannt als Cargo-Bike zeichnet sich das Lastenrad vor allem durch seine Transportmöglichkeit aus. Das klimafreundliche Transportmittel gibt es als Zwei-, Drei- oder Vierrad sowie mit Elektroantrieb. Erfahren Sie hier, mit welchen relevanten Kostenfaktoren Sie beim Lastenfahrrad rechnen müssen und welche staatliche Förderung Sie zusätzlich zur Finanzierung nutzen können!

Allgemeine Infos zum Lastenfahrrad

  • Die Kosten für ein Lastenfahrrad liegen zwischen 1.500 Euro und 7.000 Euro
  • Mit Elektroantrieb kommt das Lastenrad auf eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 45 km/h
  • Zuladung für ein Lastenfahrrad beträgt 150 kg
  • Förderhöhe für Lastenräder- und anhänger beträgt bis zu 25 Prozent der Anschaffungskosten
  • Mit einem Privatkredit können Sie Ihr Lastenfahrrad zu günstigen Zinsen finanzieren

Relevante Kostenfaktoren beim Lastenfahrrad

Anschaffungskosten

Ein Lastenfahrrad ohne Motor ist als Einstiegsmodell bereits ab 1.500 Euro erhältlich. Die Kosten für ein E-Lastenfahrrad liegen zwischen 2.200 Euro und 7.000 Euro, je nach Verarbeitung und Ausstattung. Auch die Akkuleistung bestimmt, wie hoch die Kosten für ein Cargo-Bike ausfallen. Je nachdem zu welchem Zweck Sie ein Lastenfahrrad anschaffen, haben Sie einen Anspruch auf staatliche Förderung in Höhe von bis zu 2.500 Euro. Somit bekommen Sie einen Teil des Kaufpreises erstattet.

Versicherungskosten

Sie haben die Möglichkeit für Ihr Lastenfahrrad zum Beispiel eine Vollkaskoversicherung abzuschließen. In der Versicherung inbegriffen sind in der Regel der Diebstahlschutz, der Schutz vor Schäden am Akku oder der Elektrik, Reparaturkosten oder Unfallschäden. Solch eine Fahrradversicherung lohnt sich vor allem bei höherpreisigen Lastenfahrrädern. Die Kosten liegen zwischen 60 Euro und 250 Euro im Jahr.

Kosten für die Ausrüstung

Zusätzliche Ausrüstung und Zubehör können Sie je nach Verwendung Ihres Lastenrads individuell zusammenstellen. Für ein Regenverdeck zum Beispiel zahlen Sie im Schnitt 200 Euro inklusive Halterung. Für zusätzlichen Stauraum vorne am Lenker eignet sich eine Lenkertasche (ca. 50 Euro). Insgesamt können Sie für Ausstattung und Zubehör mit ungefähren Kosten in Höhe von 100 Euro bis 400 Euro rechnen.

Laufende Kosten

Je nach Lastenrad-Modell ist die Verarbeitung und Technik aufwendiger, sodass Sie schon für kleinere Reparaturen in die Werkstatt müssen. Die Reparatur-Kosten liegen hier ca. bei 50 Euro bis 100 Euro im Jahr. Zu den laufenden Kosten zählt ebenso der Stromverbrauch. Je nach Stromanbieter zahlen Sie zwischen 20 Euro und 30 Euro im Jahr. Der Akku hält zwischen 500 und 1000 Ladezyklen.

Privatkredit statt 0 %-Finanzierung nutzen

Egal ob Sie ein Einstiegsmodell oder ein Lastenfahrrad mit Elektroantrieb anschaffen möchten, Sie sollten verschiedene Finanzierungsangebote vergleichen. Bei einer 0 %-Finanzierung über den Händler sind Sie häufig auf eine Bank beschränkt, mit die der Händler kooperiert. Zudem ist der Preis für ein Lastenfahrrad bei einer 0 %-Finanzierung über den Händler häufig höher angesetzt, um den Ausfall der Zinsen auszugleichen. Über unseren Kreditvergleich können Sie passende Angebote von über 20 Partnern und Banken miteinander vergleichen und sich für das Angebot mit günstigen Zinsen entscheiden. Die Laufzeit und die monatliche Rate können Sie außerdem selbst bestimmen.

Staatliche Förderung für ein Lastenfahrrad

Sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmer gibt es Förderprogramme für Lastenfahrräder, E-Lastenfahrräder und Lastenanhänger. Diese Kaufprämien sind je nach Bundesland und Antragssteller unterschiedlich hoch. Die Förderhöhe für Privatpersonen beträgt teilweise bis zu 50 Prozent des Netto-Kaufpreises. Für Unternehmen, Kommunen oder Vereine liegt die maximale Höhe der Förderung bei 25 Prozent des Kaufpreises bzw. maximal 2.500 Euro. Folgende Kriterien müssen für eine Bezuschussung erfüllt sein:

  • Lastenrad muss serienmäßig und fabrikneu hergestellt sein
  • Nutzlast muss mindestens 120 kg aufweisen
  • die Tretunterstützung darf nicht höher als 25 km/h sein
  • das Transportvolumen muss größer sein, als bei einem regulären Fahrrad

Häufige Fragen zum Lastenfahrrad

Ein Lastenfahrrad zeichnet sich dadurch aus, dass entweder vor dem Lenker oder hinten am Fahrrad eine Transportbox integriert oder eine Ladefläche vorhanden ist. Unterschieden wird das Lastenrad zwischen einem Zwei-, Drei- oder Vierrad. Das Dreirad-Modell kann dabei vor allem größere Lasten transportieren.

Die Anschaffungskosten für ein Lastenfahrrad liegen je nach Modell und Ausstattung zwischen 1.500 Euro und 7.000 Euro. Ein Lastenfahrrad ohne Motor kostet im Schnitt 2.000 Euro. Mit Elektroantrieb liegen die Durchschnittskosten bei etwas 3.500 Euro.

Wenn Sie Ihr Lastenfahrrad finanzieren möchten, dann können Sie einen Ratenkredit zur freien Verwendung aufnehmen. Das hat den Vorteil, dass Sie die Kreditsumme nicht nur für den Kaufpreis des Lastenrads verwenden können, sondern auch für weiteres Zubehör. Zudem wählen Sie die Laufzeit und die monatliche Rate für Ihre Finanzierung selbst. Über den Kreditvergleich profitieren Sie außerdem von günstigen Zinsen.

Vor allem bei höherpreisigen Lastenfahrrädern lohnt sich der Abschluss einer Vollkaskoversicherung für Ihr Cargobike. Hier sind alle wichtigen Schadensfälle abgedeckt, unter anderem Diebstahlschutz und Unfallschäden.

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