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Sollte man als Kapitalanlagen Immobilien nutzen?

Sein Geld anzulegen ist oft sinnvoll. Immobilien als Geldanlage sind dabei besonders beliebt, da sie in der Regel eine Rendite generieren und wertbeständig sind. Lesen Sie hier, welche Vor- und Nachteile es bei einer Immobilie als Kapitalanlage gibt und worauf Sie bei der Finanzierung achten müssen.

Das Wichtigste zu Immobilien als Kapitalanlage

  • Bei einer Kapitalanlage auf Immobilien zu setzen, ist eine beliebte Investitionsmethode.
  • Immobilien bringen sowohl Vorteile, wie z. B. Renditen, als auch Nachteile mit sich, z. B. Renovierungskosten.
  • Um sich eine Immobilie zu finanzieren, wird häufig eine Baufinanzierung genutzt.
  • Eine Immobilie trägt zur Altersvorsorge bei.

Gründe, um für eine Kapitalanlage Immobilien zu nutzen

Immer mehr Menschen überlegen, wie sie ihr Geld gewinnbringend anlegen können. Oft kommt dann auch der Gedanke, für eine Kapitalanlage z. B. Immobilien zu nutzen. Meistens wird bei Immobilien als Kapitalanlage eine Baufinanzierung genutzt, um den Erwerb bezahlen zu können. Vor allem wegen der niedrigen Zinsen bei solchen Krediten sind Immobilien als Kapitalanlage in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Zudem kommt der in der Regel steigende Preis, was eine Immobilie als Geldanlage ebenfalls interessanter macht. Viele Anleger suchen außerdem nach Möglichkeiten, Rendite für ihr Geld zu bekommen. In der Regel kann man pro Jahr mit 4 bis 6 Prozent Rendite rechnen. Wenn Sie nicht daran interessiert sind, in Aktien zu investieren oder Ihr Geld lieber verstreut investieren möchten, dann sind für Sie Immobilien als Geldanlage eine Option.

Vor- und Nachteile Immobilien als Kapitalanlage zu nutzen

Vorteile:

  • Eine Geldanlage in Immobilien ist vor Inflation geschützt.
  • Geld in Immobilien anzulegen, trägt zur Altersvorsorge bei.
  • Monatliche Einnahmen werden durch Vermietung generiert.
  • Immobilien können häufig an Wert dazu gewinnen – je nach Lage, Größe und Objekt.

Nachteile:

  • Für eine Kapitalanlage Immobilien zu nutzen, ist eine große Investition, weswegen meistens eine Baufinanzierung aufgenommen werden muss.
  • Häufig kommen noch Folgekosten dazu, wie z. B. für Renovierungen.
  • Aufwand bei der Vermietung einer Immobilie wird gerne unterschätzt, z. B. Aufwand von Mietzahlungsrückständen oder Renovierungsarbeiten.

Darauf sollten Sie bei Immobilien als Geldanlage achten

Wenn Sie für Ihre Kapitalanlage Immobilien nutzen möchten, sollten Sie beim Immobilienkauf auf einige Punkte achten:

Lage und Nachbarschaft

Die Immobilienpreise sind in den letzten Jahren fast überall gestiegen. Trotzdem sollten Sie auf eine gute Lage achten, wenn Sie Ihre Immobilie als Wertanlage nutzen wollen. Die höchste Rendite lässt sich erzielen, wenn Ihre Immobilie als Kapitalanlage in der Nähe von Kindergärten oder Schulen ist. Genauso wichtig ist es, Geschäfte des alltäglichen Lebens in der Nähe zu haben.

Zustand der Immobilie

Achten Sie beim Erwerb darauf, dass die Immobilie in einem einwandfrei Zustand ist. Es ist empfehlenswert, das Grundstück vor dem Erwerb von einem Sachverständigen bewerten zu lassen. Dieser kann Ihnen eine realistische Einschätzung geben.

Wohnungsgröße

Kleine Eigentumswohnungen eignen sich gut um maximale Mieteinnahmen zu erzielen, da sich große Wohnungen grundsätzlich schwerer vermieten lassen. Überlegen Sie sich also im Voraus, ob Sie die Immobilie für den Eigenbedarf oder zur Vermietung nutzen wollen. Entscheiden Sie je nachdem, welche Wohnungsgröße Sie sich wünschen, bevor Sie sich für Ihre Kapitalanlage Immobilien anschaffen. 

Finanzierung

Bevor Sie eine Immobilie kaufen, sollten Sie alle möglichen Kosten kalkulieren. Dazu gehört nicht nur der Kaufpreis, sondern auch alle Nebenkosten, die anfallen können, wie z. B. Notar- und Maklerkosten. Gleichzeitig sollten Sie unterschiedliche Baufinanzierungen vergleichen, um ein passendes Angebot zu finden und womöglich Zinsen zu sparen.

Finanzieren Sie sich Ihre Traumimmobilie

Eine eigene Immobilie klingt super. Sie können sie selbst nutzen und Mieten sparen, vermieten und Mieten einnehmen und haben gleichzeitig eine Altersvorsorge. Für die Finanzierung der Immobilie ist es empfehlenswert, sich unterschiedliche Angebote einzuholen. Vor allem bei Krediten mit hoher Summe können kleine Zinsunterschiede schon etwas bewirken. Nutzen Sie unser kostenloses online Vergleichsportal und schauen Sie sich verschiedene Kredite an.

Erfolgreiche Finanzierung der Immobilie als Kapitalanlage

Für eine erfolgreiche Finanzierung Ihrer Immobilie, sollten Sie darauf achten, häufige Fehler zu vermeiden. Dazu gehört, dass Sie die Nebenkosten mit Ihrem Eigenkapital bezahlen sollten. Das heißt, wenn der Kaufpreis der Immobilie 200.000 Euro beträgt, sollten Sie ca. 15 Prozent Nebenkosten einkalkulieren. Das wären in dem Fall dann 30.000 Euro. Ihre Netto-Mieteinnahmen sollten die monatliche Rate decken. Um günstigere Kreditzinsen zu bekommen, sollte Ihre Immobilie besichert sein. Das heißt, dass Ihre Bank auf Ihre Immobilie zurückgreifen kann, falls Sie Ihren Kredit nicht zurückzahlen können. Zusätzlich können Sie Versicherungen abschließen, wie z. B. die Kreditausfall- und Risikolebensversicherung.

Nutzungsmöglichkeiten von Immobilien als Kapitalanlage

Allgemein gibt es drei unterschiedliche Möglichkeiten um bei der Kapitalanlage auf Immobilien zu setzen:

 

  • die Immobilie selber nutzen
  • ein Mehrfamilienhaus als Kapitalanlage
  • eine Eigentumswohnung als Kapitalanlage

Wenn Sie eine Immobilie als Kapitalanlage anzahlen und den Restbetrag mit einer Baufinanzierung finanzieren, können Sie Ihre Immobilie selbst bewohnen. Somit überweisen Sie die Miete quasi an sich selbst und sorgen dafür, dass Sie im Alter mietfrei wohnen können. In der Regel entscheiden sich aber Verbraucher für ein Mehrfamilienhaus oder eine Eigentumswohnung als Kapitalanlage. Andere Immobilien, wie eine Wohnung oder ein Haus als Kapitalanlage, können Sie weitervermieten. Der klare Vorteil ist, dass die Mieter Ihren Kreditbetrag abbezahlen.

Häufige Fragen zu Immobilien als Kapitalanlage

Bei der Kapitalanlage auf Immobilien zu setzen ist keine Seltenheit. Eine Immobilie bietet Vor- und Nachteile. Am Ende ist es wichtig, dass Sie genug Eigenkapital einbringen und die monatlichen Raten zahlen können.

In der Regel ist das möglich. Jedoch vergeben Banken günstigere Zinsen, wenn Sie einen Anteil Eigenkapital mitbringen. Außerdem lässt sich so die Rendite erhöhen.

Bevor Sie eine Immobilie kaufen, sollten Sie einen Sachverständigen die Immobilie bewerten lassen. Einige Verbraucher nehmen überteuerte Angebote an oder müssen im Nachhinein noch Reparaturen vornehmen lassen.

Grundsätzlich wird empfohlen, dass Sie ca. 30 Prozent der Gesamtkosten der Immobilie als Eigenkapital einbringen. Dazu gehören sowohl der Kaufpreis als auch die dazugehörigen Nebenkosten. Wenn Sie noch mehr Eigenkapital einbringen können, wär das sinnvoll. Umso mehr Eigenkapital Sie mitbringen, desto weniger Kredit benötigen Sie.

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