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Unter anderem Größe und Material beeinflussen beim Carport die Kosten.Sie können Ihren Carport selber bauen oder bauen lassen.

Was kostet ein Carport?

Qualität hat ihren Preis. Daher ist die Frage „Was kostet ein Carport?“ auch nicht pauschal zu beantworten. Denn die Kosten hängen vom Material sowie der Montage ab. Soll es ein Holz-Carport sein oder bevorzugen Sie ein anderes Material? Und greifen Sie selbst zu Hammer und Schraubenschlüssel oder beauftragen Sie einen Fachmann mit der Montage?

Wodurch werden die Kosten beim Carport beeinflusst?

Ein Blick in das Sortiment des örtlichen Baumarktes lässt den einen oder anderen Hausbesitzer frohlocken. Denn es gibt durchaus erschwingliche Carport-Bausätze, gerade wenn es um Unterstände aus Holz geht. Doch wer hier für wenige hundert Euro zugreift, sollte nicht zu viel erwarten. Auch optisch nicht. Die günstigen Angebote sind sehr auf die reine Funktionalität ausgelegt, halten bei weitem nicht so lange wie hochwertigere Modelle und passen sich optisch nicht unbedingt den Gegebenheiten rund um das Haus an. Wer höhere Ansprüche hat und seinen Carport individueller gestalten will, zahlt im Baumarkt mehr oder entwirft selbst einen Unterstand fürs Auto.

Selbst einen Carport bauen: Geringere Kosten als bei Bausätzen?

Einen Carport ausschließlich mit Rohmaterialien aus dem Baumarkt zusammenzubauen (also ohne einen Bausatz), eignet sich nur für Handwerker oder sehr erfahrene Hobby-Bastler. Hierbei sollten Sie zudem viel Wert auf den Bauplan legen, der die Basis für den eigentlichen Bau darstellt und vorab angefertigt werden muss. Wenn Sie sich das allerdings zutrauen, können Sie für vergleichsweise wenig Geld durchaus einen beachtlichen Stellplatz für Ihren eigenen Pkw aufstellen.

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Hinweis
Sie können die Kosten für den Carport besonders geringhalten, wenn Sie auf eine spartanische Bauweise ohne Fundament und ohne gepflasterten Untergrund setzen. Diese Basisvariante ist für unter 500 Euro realisierbar.

Lohnt es sich, den Carport per Kredit zu finanzieren?

Wer hohe Ansprüche an seinen Carport hat und ein Modell aus hochwertigem veredelten Holz erwerben möchte, sollte mit Kosten von mehreren Tausend Euro rechnen. Gleiches gilt für Luxusmodelle aus Aluminium, die je nach Beschaffenheit bis zu 6.000 Euro kosten können. In diesem Preissegment lohnt es sich durchaus, den Carport per Ratenkredit zu finanzieren, um die Gesamtkosten auf vertretbare Monatsraten zu verteilen. Ihr Vorteil beim Ratenkredit zur freien Verwendung: Sie können die Kreditsumme beliebig einsetzen und nicht nur das Material bzw. den Bausatz, sondern auch die Handwerkerkosten sowie ggf. Zubehör mit dem Kredit bezahlen.

Carport-Bausätze: Kosten bei Fertig-Modellen vergleichbar niedrig

Wer kein Problem mit schweren Balken hat, kann ein vorgefertigtes Carport durchaus selbst aufstellen und sich die Kosten für eine professionelle Montage sparen. Das nötige Werkzeug und ein wenig handwerkliches Geschick sind jedoch erforderlich. Den Fertig-Bausätzen liegen Bauanleitungen bei, die auch Nicht-Handwerker vor keine größeren Probleme stellen.

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Hinweis
Schwierig kann es werden, wenn für die Stützbalken ein eigenes Fundament benötigt wird oder auch ein gepflasterter Untergrund. Hier lohnt es sich in der Regel auf die Dienste eines Fachmanns zurückzugreifen, um die Montage bzw. den gepflasterten Untergrund fachgerecht umzusetzen. Die Mehrkosten zahlen sich am Ende aus.

Kosten für die Baugenehmigung beim Carport

Was eine Baugenehmigung für einen Carport kostet, ist nicht allgemein zu beantworten – zumal diese nicht immer benötigt wird. Ein Carport stellt zwar im Allgemeinen eine feststehende bauliche Veränderung dar und ist deshalb genehmigungspflichtig. Dennoch gibt es Ausnahmen: Wer für welches Vorhaben eine Baugenehmigung braucht, ist landesweit nicht einheitlich geregelt, sondern Sache der Bundesländer. Selbst einige Städte und Gemeinden haben hier eigene Regeln und Auflagen. Meistens geht es hier um die Größe: Während an einigen Orten auch bei kleineren Carports eine Genehmigung nötig ist, sehen es andere Behörden bei kleineren Bauprojekten nicht ganz so eng. Wer es genau wissen will, setzt sich vorab mit dem örtlichen Bauamt in Verbindung.

Die wichtigsten Fragen zu den Kosten für einen Carport

Grundsätzlich ist Holz bei der Carport-Montage kostengünstiger als Aluminium. Entscheidend ist beim Holz die Qualität und dessen Veredelung. Bereits ab 500 Euro sind günstige Holz-Bausätze im Baumarkt erhältlich. Bei Aluminium-Varianten sind einfache Modelle ab etwa 1.200 Euro käuflich zu erwerben.

Die Kosten werden maßgeblich durch die Dachform bestimmt. Ein Flachdach erfordert das wasserdichte verlegen sogenannter Bitumenbahnen. Spitzdächer, die mit Ziegeln gedeckt werden sollen, benötigen einen Dachstuhl. Die Arbeitszeit variiert je nach Umfang des Vorhabens und die Kosten für Handwerker sind ebenfalls je nach Anbieter und Wohnort variabel. Im Durchschnittlich liegen die Kosten für das Carport-Dach etwa zwischen 700 und 900 Euro.

Neben Material und Montage ist das Fundament ein weiterer Kostenfaktor. Ist dieses für Ihren Carport notwendig, muss es ausgehoben und mit Beton befüllt werden. Da die Arbeit mit Spaten und Schaufel hierbei zeitaufwändig und anstrengend sein kann, lohnt es sich, einen kleinen Bagger zu mieten. Für die Miete beim Baumarkt fallen somit zusätzliche Kosten an.

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