Dachterrasse: Kosten und Tipps

Mehr Komfort, höhere Wohnqualität: Wer ein Flachdach oder einen geeigneten Dacheinschnitt hat, kann womöglich mit überschaubarem Aufwand eine extra Wohnfläche schaffen. Aber was kann so eine Dachterrasse kosten und was muss man vor einem Umbau beachten?

Erst die Planung, dann das Vergnügen

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Für nahezu jedes Bauvorhaben müssen Eigentümer mittels Bauantrag eine Baugenehmigung bei der zuständigen Gemeinde einholen. Für diese muss ein Statiker bestätigen, dass das Haus für die geplante Baumaßnahme geeignet ist und der Last standhalten kann. Zusätzlich muss ein Bauplan eingereicht werden, der ebenfalls von einem Architekten erstellt wird.

In jedem Fall ist es von Vorteil, von Anfang an einen zertifizierten Fachmann zu Rate zu ziehen, um die Aussicht auf Genehmigung des Bauvorhabens zu steigern. Ein ausgewiesener Fachmann klärt außerdem über Schallschutzbestimmungen, Energieeinsparverordnung und nachbarschaftliche Abstandspflichten auf.

Dachterrasse: Kosten und Preise

Und was kostet eine Dachterrasse nun? Der bauliche Aufwand ist von Haus zu Haus unterschiedlich, wobei vor allem die Dachform und der Umfang der Baumaßnahmen für die Kosten der Dachterrasse entscheidend sind.

Sind die statischen Voraussetzungen eher ungeeignet, müssen Abstützmaßnahmen getroffen werden, welche die Dachterrasse-Kosten schnell in die Höhe klettern lassen. Eine weitere Explosion der Kosten würde eine teilweise Entfernung des Daches verursachen. Hierbei können bis zu 20.000 Euro Baukosten anfallen.