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Eigentumswohnung finanzieren

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3.2.2026
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Das Wichtigste zur Eigentumswohnung-Finanzierung im Überblick

  • Günstiger Einstieg ins Wohneigentum: Eine Eigentumswohnung ist in vielen Fällen die günstigste Möglichkeit, zu selbstgenutztem Wohneigentum zu gelangen – oft günstiger als ein eigenes Haus.
  • Finanzierung meist unverzichtbar: Trotz im Vergleich geringerer Kaufpreise ist eine Eigentumswohnung eine kostenintensive Anschaffung. Für die meisten Käufer ist eine Finanzierung daher alternativlos.
  • Mehr als nur der Kaufpreis: Neben dem Zustand der Wohnung sollten auch Rechte und Pflichten innerhalb der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) sorgfältig geprüft werden.
  • Unterstützung von Anfang bis Abschluss: smava begleitet Sie bei allen Schritten der Eigentumswohnung-Finanzierung – von der präzisen Kalkulation über den Angebotsvergleich bis hin zum Abschluss und persönlicher Beratung.
  • Digitale Prozesse für schnelle Auszahlung: Mit Dokumenten-Upload, digitalem Kontoblick, Video-Ident-Verfahren und qualifizierter eSignatur kann die Auszahlung oft bereits innerhalb von 48 Stunden nach Zusage erfolgen.

Über 300.000 zufriedene Kunden seit 2007

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Wie läuft eine Eigentumswohnung-Finanzierung schematisch ab?

Wie jeder Immobilienkredit ist auch eine Eigentumswohnung-Finanzierung ein für Privatpersonen anspruchsvolles Finanzprodukt – dies ergibt sich schlicht aus der großen Höhe des Kreditbetrags und der langjährigen Laufzeit in Verbindung mit einem im Vergleich dazu erheblich geringeren Kreditnehmer-Einkommen.

Eine Eigentumswohnung zu finanzieren, gliedert sich daher üblicherweise in mehrere Phasen, wobei die Kreditprüfung seitens der Bank – erneut aufgrund der Summe und Laufzeit – die typischerweise die längste Zeit in Anspruch nimmt.

Sie ermitteln Ihr Eigenkapital, Ihr frei verfügbares Einkommen für die Raten und die Gesamtkosten. In einem ersten persönlichen Beratungsgespräch verschaffen Sie sich eine Orientierung über die Eigentumswohnung-Finanzierung.

Mithilfe unseres Kreditvergleichs verschaffen Sie sich einen Überblick über die Angebote verschiedener Finanzierer hinsichtlich Zinssatz, Zinsbindung, Ratenhöhe und Zusatzoptionen.

Sie sammeln und ggf. digitalisieren (Einscannen) alle Unterlagen zu Ihrer Person, Ihren Finanzen und zur Eigentumswohnung.

Nachdem Sie sich für ein Angebot entschieden haben, stellen Sie über unsere Plattform den Antrag für die Eigentumswohnung-Finanzierung und reichen die Unterlagen ein.

Die Bank prüft den gesamten Antrag, darunter insbesondere Ihre Bonität sowie den Wert der Eigentumswohnung. Dies kann aufgrund der Komplexität einer Eigentumswohnungs-Finanzierung mitunter mehrere Tage in Anspruch nehmen.

Nach einem positiven Bescheid ist es nötig, die Finanzierung über einen Notar im Grundbuchblatt der Eigentumswohnung eintragen zu lassen. Ferner müssen Sie Nachweise über die Einzahlung Ihrer Eigenmittel erbringen. Ist alles geklärt, stellt der Notar eine Fälligkeitsmitteilung an die Bank aus.

Der Kredit wird bereitgestellt. Bei einer bestehenden Eigentumswohnung in einem Schlag, bei einer noch zu bauenden Wohnung in Teilbeträgen für jede abgeschlossene Bauphase.

Welche Unterlagen und Nachweise sind bei einer Eigentumswohnung-Finanzierung zu erbringen?

Mit ihrer langen Laufzeit und den hohen Beträgen ist es auch bei guter Bonität aus Bankensicht stets etwas riskant, eine Eigentumswohnung zu finanzieren. Daher müssen Sie umfassende Voraussetzungen erfüllen und insbesondere zahlreiche Nachweise einreichen, um einen positiven Finanzierungsbescheid zu erhalten:

Persönliche Voraussetzungen Berufliche und finanzielle Voraussetzungen Objekt- und Beleihungsunterlagen
Volljährigkeit (Personalausweis oder Reisepass) Unbefristetes Arbeitsverhältnis, außerhalb der Probezeit (Arbeitsvertrag) Exposé oder Kaufvertrag, Notarvertrag & Grundbuchauszug
Deutscher Hauptwohnsitz (Personalausweis oder Meldebescheinigung) Festes, ausreichendes Netto-Einkommen & positives Haushaltssaldo Bei Neubau: Kostenaufstellung, Baubeschreibung, ggf. Baugenehmigung
Deutsches Bankkonto (Banknachweis oder Kontoauszüge bzw. Screenshots mit sichtbarer IBAN und Bankname) Gehaltsabrechnungen der letzten 3 Monate + aktuelle Lohnsteuerbescheinigung Objektbewertung (Verkehrs- und Beleihungswert) durch Bank / Gutachter
sowie Nachweise über die Höhe der Instandhaltungsrücklage der Eigentümergemeinschaft
Akzeptabler SCHUFA-Score (wird automatisch von den Banken eingeholt) Wenige / Keine hohen anderen Kredite, keine Überschuldung (Kontoauszüge, Screenshots) Teilungserklärung mit Aufteilungsplan
Idealerweise 20 bis 30 % Eigenkapital; minimal ca. 10 % (weniger ist möglich, aber teurer) Protokolle der jüngsten zwei bis drei Eigentümerversammlungen
Detaillierte Haushalts-Kostenaufstellung pro Monat und Jahr – muss genug Freiraum belassen Aktueller Wirtschaftsplan der Wohneigentümergemeinschaft sowie neueste Wohngeldabrechnung
Gegebenenfalls Nachweise über die Gebäudeversicherung
sowie ein Verwaltervertrag und u.U. eine aktuelle Hausordnung

Gibt es eine Checkliste für die Eigentumswohnungs-Finanzierung?

  • Erstellen Sie eine Liste mit den persönlichen Anforderungen, die Sie an das Wohnobjekt haben.
  • Achten Sie bei der Besichtigung auf eine ansprechende Lage sowie einen guten Zustand der Immobilie.
  • Prüfen Sie sämtliche anfallenden Kosten (Kaufpreis und Nebenkosten) für Ihr Wunschobjekt.
  • Nutzen Sie unseren Online-Vergleich und finden Sie das passende Darlehen, um die Eigentumswohnung zu finanzieren.
  • Beantragen Sie den gewählten Kredit online und schicken Sie alle nötigen Unterlagen an den Darlehensgeber.
  • Vereinbaren Sie einen Termin beim Notar, um den Kaufvertrag für die Wohnung zu unterzeichnen.
  • Begleichen Sie über das Darlehen Ihre Rechnungen für den Kaufpreis sowie gegebenenfalls die Nebenkosten und beginnen Sie durch Zahlung der monatlichen Rate mit der Tilgung Ihres Kredits.
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Tipp
Mitunter kommen Sie bei der Eigentumswohnung für verschiedene Fördermittel infrage. Bevor Sie die Eigentumswohnung finanzieren, sollten Sie daher auf der offiziellen Website www.foerderdatenbank.de prüfen, was Bund, Bundesland oder EU bieten – das kann die eigentliche Eigentumswohnung-Finanzierung deutlich verringern.

Das sagen unsere Kunden

Alles super, kompetente Betreuung. Gerne wieder.
smava-Bewertung vom 2026-01-30 30.01.2026
5 star star star star star
Sehr guter Service, Erreichbarkeit und Unterstützung von Herrn Henrik Burke. Beste Grüße ***
smava-Bewertung vom 2026-01-30 30.01.2026
5 star star star star star
Alles hat reibungslos geklappt, ich hatte schon nach vier Tagen mein Kredit aufs Konto bekommen, sehr netter Kontakt. Vielen Dank, kann ich nur empfehlen, sehr seriös.
smava-Bewertung vom 2026-01-30 30.01.2026
5 star star star star star

Wie schnell ist die Finanzierung einer Eigentumswohnung möglich?

Wie schnell eine Eigentumswohnung-Finanzierung sein kann, hängt nicht nur von der Bank ab, sondern ebenso Ihrem Tempo, dem der Bank und anderer Dritter. Stellen Sie den konkreten Finanzierungsantrag deshalb erst, wenn Sie alle Nachweise zusammengetragen haben; auch solche, die nicht zwingend nötig sind – erfahrungsgemäß kann jede Rückfrage seitens der Bank Verzögerungen verursachen.

Kostenfaktoren bei der Eigentumswohnung-Finanzierung

Neben dem eigentlichen Kaufpreis für eine Eigentumswohnung fallen einige Nebenkosten an, die Sie im Rahmen der Finanzplanung berücksichtigen sollten. Hierzu zählen:

  • Notarkosten
  • Grunderwerbsteuer
  • Gebühren für den Grundbucheintrag
  • Maklerprovision (bei Vermittlung über ein Maklerbüro)
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Tipp
Nach dem Erwerb eines Wohnobjektes fallen für Eigentümer laufende Nebenkosten an, etwa Instandhaltungs- und Betriebskosten. Um eine Eigentumswohnung nachhaltig zu finanzieren, sollten Sie die zu erwartenden Kosten vorab kalkulieren.

Wie läuft rund um die Eigentumswohnung-Finanzierung die Kaufabwicklung ab?

Zwar kommt es auf den Einzelfall an, schematisch können Sie sich den Kaufprozess einer Eigentumswohnung folgendermaßen vorstellen:

  • Sie erhalten vom Notar den Kaufvertragsentwurf, prüfen diesen und unterzeichnen ihn gemeinsam mit dem Verkäufer beim Notartermin.
  • Der Notar veranlasst anschließend alle notwendigen Schritte (u. a. Auflassungsvormerkung, Löschungen, Genehmigungen) und stellt nach Abschluss dieser Prüfungen die Fälligkeitsmitteilung aus.
  • Nach Eingang der Fälligkeitsmitteilung wird der Kaufpreis fällig; Ihre Bank überweist ihn bei einer Finanzierung direkt an den Verkäufer – zumindest beim Kauf einer bestehenden Eigentumswohnung.
  • Sie begleichen parallel dazu die Nebenkosten (Notar, Grundbucheintrag, Grunderwerbsteuer).
  • Nach Zahlung des Kaufpreises erfolgt die Schlüsselübergabe – Sie können Ihre Eigentumswohnung beziehen.

Jetzt Finanzierung vergleichen und Zeit sparen

Starten Sie den Online-Vergleich mit wenigen Angaben und erhalten Sie schnell eine Übersicht passender Finanzierungsangebote. Gut vorbereitet beschleunigt das den gesamten Prozess.

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Die wichtigsten Fragen zur Eigentumswohnung-Finanzierung

Die Finanzierung einer Eigentumswohnung erfolgt in der Regel über ein zweckgebundenes Annuitätendarlehen: Sie leihen sich Geld für den Kauf oder Umbau der Wohnung und tilgen es in festen, regelmäßigen Raten. Dabei dient die Wohnung als Sicherheit für die Bank.

Idealerweise bringen Sie 20 bis 30 Prozent des Kaufpreises plus alle Nebenkosten (Notar, Grundbuch, Grunderwerbsteuer, Makler) mit. Mit nur 10 Prozent geht es auch – dann aber werden Sie spürbar schlechtere Zinsen angeboten bekommen.

Ja. Derartige 100- bzw. 110-Prozent-Finanzierungen sind möglich, erfordern jedoch eine besonders gute Bonität, werden noch strenger durch die Bank geprüft und sind üblicherweise schlechter verzinst – aufgrund der höheren Summe und weil ein Teil davon durch die Nutzung für die Nebenkosten nicht im klassischen Sinn durch den Wert der Eigentumswohnung abgesichert wird.

Ja. Das Hausgeld zählt als monatliche Belastung – je höher es ist, desto niedriger fällt Ihre maximal mögliche Kreditrate aus. Die Bank zieht es von Ihrem verfügbaren Einkommen ab.

Leider deutlich negativ: Aus Sicht der Bank lässt eine geringe Rücklage der WEG befürchten, dass Sie als Wohnungsbesitzer künftig hohe Sonderumlagen zahlen müssen. Das bedeutet häufig schlechtere Kreditkonditionen oder gar eine Ablehnung.

Ja – zumindest in den meisten Fällen. Allerdings kann eine Vermietung den Zinssatz bei einer Anschlussfinanzierung beeinflussen. Außerdem greifen Steuerliche Regeln neu – und wenn Sie Förderprogramme nutzen, können diese eine Selbstnutzung zur Auflage machen, also eine Vermietung untersagen.

Geschrieben von Stefanie WillheimGeschrieben vonStefanie WillheimKreditberaterin

Seit 2021 unterstützt die geprüfte Versicherungs- und Finanzanlagenfachfrau Stefanie Willheim smava-Kunden bei der Kreditaufnahme. Mit ihrem Blick fürs Detail ist sie eine geschätzte Ansprechpartnerin für die Ratenoptimierung der Kunden. Mit Einfühlungsvermögen und Fachwissen gleichermaßen weiß sie auf jede Kundenfrage die richtige Antwort. Als gefragte Autorin teilt sie ihr Wissen rund um das Thema Ratenkredit gerne mit den Besuchern der smava-Website.

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Das smava Content-Team besteht aus erfahrenen und kompetenten Fachleuten, die gewissenhaft und mit Bedacht Artikel auf smava.de vor ihrer Veröffentlichung inspizieren und gegenprüfen.

Kontakt: content@smava.de

Weitere Kreditarten von smava

smava bietet viele unterschiedliche Arten von Krediten an. Ob für ein Auto, eine Umschuldung oder Ihr Gewerbe – hier gibt es günstige Kredite für jeden Verwendungszweck. Darüber hinaus ist unser Kreditangebot auf verschiedene Personengruppen ausgerichtet. Ob Angestellte, Rentner oder Azubis – nutzen Sie unseren Kreditvergleich, um den passenden Kredit zu finden.

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