- Passende Kreditangebote für Ihre Nachfinanzierung vergleichen
- Zusätzlichen Finanzierungsbedarf schnell und unkompliziert abdecken
Je früher Sie eine Nachfinanzierung für Ihr Bauprojekt planen, desto besser stehen Ihre Chancen auf einen reibungslosen Abschluss. Denn eine Nachfinanzierung ist nicht selbstverständlich. Sie müssen nachweisen, dass Sie sich den neuen Kredit leisten können und dass Ihre Planungen realistisch sind. Sobald Sie also bemerken – oder zumindest befürchten –, dass der Hausbau, die Sanierung oder ein anderes Projekt teurer wird als gedacht, sollten Sie sich professionelle Hilfe holen. Lassen Sie sich die neue Kalkulation beispielsweise durch Architekten oder Handwerker bestätigen und erstellen Sie einen aktualisierten Haushaltsplan. Mit diesen Unterlagen können Sie anschließend bei der Bank eine Nachfinanzierung für das Haus beantragen. In der Regel ist Ihr bisheriger Kreditgeber, bei dem Sie das Haus finanziert haben, auch für die Nachfinanzierung der richtige Ansprechpartner. Dennoch findet eine erneute Bonitäts- und Einzelfallprüfung statt, sodass von der Antragstellung bis zur Auszahlung der Nachfinanzierung mehrere Wochen vergehen können. In dieser Zeit kann das Haus schlimmstenfalls nicht weitergebaut werden, was die Kosten zusätzlich erhöht. Sollten Sie also über Ihre Hausbank nicht zeitnah den gewünschten Kredit erhalten, kann es sich lohnen, nach Alternativen zu suchen. Hierzu später mehr. Je früher Sie sich um die Nachfinanzierung kümmern, desto eher kann der Hausbau nahtlos beendet werden.











